Der Museumssalon der Frankfurter Museums-Gesellschaft lädt vom 27. September bis 10. Oktober zu elf Konzerten in Privatwohnungen ein. Jetzt Tickets sichern!
Frankfurt hat mal wieder bewiesen: Hier passieren die coolsten Dinge! Der Museumssalon der Frankfurter Museums-Gesellschaft geht in seine 16. Runde – und ihr seid dabei! Vom 27. September bis 10. Oktober öffnen Privatleute in Frankfurt und der Umgebung ihre Türen und laden zu elf außergewöhnlichen Konzerten an ungewöhnlichen Orten ein. Das ist der Sound der Weltstadt, hautnah und unglaublich persönlich!
Eine der Gastgeberinnen ist die Frankfurterin Christel Gade aus dem Stadtteil Eschersheim. Sie und ihr Ehemann Bernt räumen für den Museumssalon zum dritten Mal die Möbel um, damit ihre Gäste auf eigens angemieteten bequemen Stühlen die Musik genießen können. Für ihr Hauskonzert am Freitag, 2. Oktober, haben sich die Gades Holzbläser gewünscht – und bekommen haben sie Stipendiaten der Paul-Hindemith-Orchesterakademie des Frankfurter Opern- und Museumsorchesters. Auf dem Programm stehen Werke von Mozart, Puccini, George Gershwin und anderen Komponisten.
„Das Schöne an den Konzerten ist, dass man mit Menschen in Kontakt kommt, die man nicht kennt“, sagt Christel Gade. Und genau das macht den Museumssalon so einzigartig: Er bringt Menschen zusammen, die den Weg in klassische Konzertsäle sonst vielleicht nie gefunden hätten. Für Gade klingen die Heimkonzerte noch Tage danach nach – „wie ein guter Duft, der sich noch lange in einem Raum hält“.
Anders als bei den klassischen Museumskonzerten in der Alten Oper steht beim Museumssalon neben Kammermusik auch Jazz auf dem Programm. Gleich am Montag, 28. September, gibt es „Jazz vom Feinsten“ in den Kanzleiräumen von Rittershaus im Westend: Thomas Siffling spielt dort mit seinem Quartett – darunter Akkordeonist Laurent Leroi, Bassistin Shana Moehrke und Perkussionist Erwin Ditzner.
Neben nationalen und internationalen Größen – wie der Violinistin Carolin Widmann, die mit weltweit führenden Orchestern zusammenarbeitet – bietet der Museumssalon auch jungen Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne. Besonders spannend: Am Sonntag, 27. September, zeigen Schlagzeuger David Friedrich aus dem Frankfurter Museumsorchester und sein Partner Yu Fujiwara in einem Haus in Sachsenhausen unter dem Titel „Doppelte Schlagzeug-Poesie: Yu & Me“, zu welcher Gesanglichkeit Schlaginstrumente fähig sein können. Museumssalon-Vorsitzender Burkhard Bastuck kündigt dabei sogar noch eine besondere Überraschung an – ihr dürft gespannt sein!
Karten für alle elf Konzerte gibt es ausschließlich über Frankfurt-Ticket – entweder online auf frankfurt-ticket.de oder telefonisch unter 069/1340400. Das vollständige Programm findet ihr auf museumskonzerte.de. Wer selbst im nächsten Jahr Gastgeber oder Gastgeberin werden möchte, kann sich per E-Mail an info@museumskonzerte.de melden.
Der Museumssalon zeigt: Das beste Programm im Main-Gebiet findet manchmal hinter ganz normalen Haustüren statt. Seid dabei – Frankfurt wartet auf euch!






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