
Mietspiegel Oberrad 2026: Was Wohnen in Frankfurt-Oberrad kostet und worauf es bei Sanierung und Wärmeschutz wirklich ankommt. Jetzt reinhören in die Fakten!
Oberrad ist einer dieser Frankfurter Stadtteile, die man gern unterschätzt – dabei tut sich hier richtig was! Egal ob Neubau oder frisch sanierte Altbauwohnung: Wer in Oberrad wohnen will, sollte wissen, wie sich die Mieten entwickeln und worauf es bei einer Sanierung technisch ankommt. Wir haben die Zahlen und Fakten für euch zusammengetragen. Der Sound der Weltstadt braucht schließlich auch ein Dach über dem Kopf!
Laut dem aktuellen Mietspiegel von immoportal.com liegt die Durchschnittsmiete in Frankfurt-Oberrad bei 16,29 Euro pro Quadratmeter. In den gefragtesten Lagen werden im Schnitt sogar 21,43 Euro pro Quadratmeter aufgerufen, während günstigere Lagen bei 12,49 Euro pro Quadratmeter liegen. Nach Angaben von immoportal.com sind die Preise im Vergleich zum Vorjahr in allen Wohnlagen leicht gestiegen – zwischen 0,33 und 0,71 Prozent, je nach Lage.
Besonders spannend für alle, die auf frisch sanierte Wohnungen stehen: Nach Baujahr sortiert zeigt sich, dass Wohnungen aus der Zeit nach 2015 mit 19,23 Euro pro Quadratmeter am teuersten sind, während ältere Bestandsbauten bis 1969 bei 15,58 Euro pro Quadratmeter liegen. Wer eine kleine, feine Bude bis 40 Quadratmeter sucht, zahlt übrigens am meisten pro Quadratmeter – nämlich 19,46 Euro. Das zeigt: Kompakt und zentral hat seinen Preis, gerade bei vollmöblierten Apartments nach Sanierung.
Wer denkt, die Himmelsrichtung oder das Stockwerk spielt keine Rolle, liegt falsch! Nach Angaben von immoportal.com kostet eine Wohnung im dritten Stock und höher im Schnitt 16,97 Euro pro Quadratmeter, während das Erdgeschoss bei 16,43 Euro liegt. Auch der Wohnungstyp macht einen Unterschied: Lofts liegen bei 17,14 Euro pro Quadratmeter, Dachgeschosswohnungen dagegen bei 14,77 Euro. Für alle, die ein Auto besitzen, lohnt sich zudem ein Blick auf die Stellplatzpreise – die Nachfrage nach sicheren Parkmöglichkeiten wächst laut immoportal.com stetig.
Wer eine Immobilie in Frankfurt saniert oder neu baut, kommt am Thema Wärmeschutz nicht vorbei. Wie Schuralew E&A berichtet, werden bei Sanierungsprojekten die vorhandenen Außenbauteile und die geplanten Maßnahmen genau bewertet – Dämmung und Fenster müssen zum Bestand passen. Ändert sich dabei die Nutzung oder die Raumaufteilung, wirkt sich das auch auf die Berechnungsgrundlagen aus.
Besonders bei Sanierungen mit neuen Grundrissen ist laut Schuralew E&A auch der sommerliche Wärmeschutz ein Thema: Neue Raumteilungen können bei gleicher Fassade ganz andere sommerliche Situationen erzeugen als vorher. Deshalb werden die maßgebenden Räume mit ihrer Verglasung und Verschattung einzeln bewertet, um passende Anforderungen an den Sonnenschutz abzuleiten. Am Ende steht eine nachvollziehbare Bauteilübersicht mit Kennwerten – die Grundlage für jede weitere Planung.
In Frankfurt selbst hat Schuralew E&A nach eigenen Angaben bereits ein Wohnquartier in Sachsenhausen begleitet: Drei Wohngebäude mit insgesamt 4.100 Quadratmetern Bruttogeschossfläche wurden dort im Rahmen eines klimafreundlichen Neubauprojekts mit Wärmeschutznachweis und sommerlichem Wärmeschutz ausgestattet.
Ob Neubau, Sanierung oder vollmöbliertes Apartment nach Erstbezug: Oberrad bleibt ein Stadtteil mit Entwicklungspotenzial. Die Mieten ziehen moderat an, die Nachfrage nach sanierten und energieeffizienten Wohnungen steigt. Wer plant, selbst zu sanieren oder neu zu bauen, sollte den Wärmeschutz von Anfang an mitdenken – das zahlt sich am Ende aus, auch beim Wiederverkaufs- oder Vermietungswert. Das beste Programm im Main-Gebiet begleitet euch dabei natürlich weiter mit News aus eurem Kiez!






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