Das Jan-Prax-Quartett spielt Bebop-Klassiker von Charlie Parker in der Frankfurter Romanfabrik. Jetzt alle Infos zum Jazz-Abend lesen und hingehen!
Charlie Parker, der Mann, den alle nur „Bird“ nannten, hat den Jazz für immer verändert. Und jetzt kommt sein Erbe in die Frankfurter Romanfabrik – gespielt vom Jan-Prax-Quartett. Wer Bebop-Klassiker live erleben will, sollte sich diesen Abend auf keinen Fall entgehen lassen. Das ist der Sound, der die Musikwelt auf den Kopf gestellt hat – und der bis heute nachwirkt.
Was Charlie Parker geleistet hat, lässt sich kaum in Worte fassen. Bereits der Pianist Lennie Tristano brachte es im Jahr 1950 auf den Punkt: „Wenn Charlie Parker sich um Urheberrechte kümmern würde, könnte er beinahe jeden belangen, der in den letzten zehn Jahren eine Schallplatte aufgenommen hat.“ Stärker kann man den Einfluss eines Musikers kaum beschreiben.
Parker hat den modernen Jazz geprägt wie kaum ein Zweiter. Vor ihm war Jazz vor allem Tanz- und Unterhaltungsmusik – denk an den Swing, bei dem die Leute die Tanzfläche stürmten. Mit Parkers Bebop war das vorbei. Sein Tempo war aberwitzig, sein Umgang mit Melodik und Harmonik schlicht revolutionär. Gemeinsam mit Dizzy Gillespie wurde Parker zum Gründervater des Bebop – einer Musik, die viele anfangs als „Anti-Musik“ abkanzelte. Und trotzdem reichte sein Einfluss weit über den Bebop hinaus, bis tief in den Cool Jazz hinein.
In der Romanfabrik Frankfurt darf man sich auf einen Abend freuen, der genau dieses Erbe feiert. Das Jan-Prax-Quartett spielt Bebop-Klassiker und holt damit einen der wichtigsten Momente der Musikgeschichte auf die Bühne. Wer schon immer wissen wollte, wie sich diese umstürzlerische Musik anfühlt – hier ist die Chance.
Die Romanfabrik ist dabei der perfekte Ort für so einen Abend: ein Kulturort mitten in Frankfurt, der für besondere Erlebnisse steht. Genau das richtige Setting für Musik, die vor Jahrzehnten die Welt verändert hat – und heute noch genauso elektrisiert.
Parker und Gillespie haben mit dem Bebop etwas geschaffen, das bis heute spürbar ist. Die schnellen Tempi, die kühnen Harmonien, die aberwitzige Energie – all das klingt auch 2026 noch frisch und aufregend. Das Jan-Prax-Quartett trägt dieses Erbe weiter und sorgt dafür, dass „Bird“ nicht in Vergessenheit gerät.
Wer den Sound der Weltstadt Frankfurt mit einem echten Stück Musikgeschichte verbinden will, ist an diesem Abend in der Romanfabrik goldrichtig. Jazz-Fans, Neugierige und alle, die einfach einen unvergesslichen Abend erleben wollen – kommt vorbei, hört rein und lasst euch von der Energie des Bebop mitreißen. Das wird ein Abend, über den ihr noch lange redet!






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