Eintracht Frankfurt hat drei neue Padel-Courts im Riederwald eröffnet. Mit dabei: Ex-Profi Sebastian Rode. Alle Infos zu Preisen und Buchung gibt’s hier!
Frankfurt bekommt frischen Wind auf dem Sportplatz! Eintracht Frankfurt hat am Riederwald drei brandneue Padel-Courts eröffnet – und Ex-Profi Sebastian Rode war beim offiziellen Show-Eröffnungsspiel dabei. Der Sound der Weltstadt trägt jetzt auch das Knallen der Padel-Schläger! Die neue Anlage liegt auf dem Gelände des Sportleistungszentrums am Riederwald, wo früher noch ein Tennisplatz war. Seit Mitte August können Mitglieder und Fans dort die Trendsportart ausprobieren – und das Angebot kommt richtig gut an.
Zugegeben: Auch Ex-Eintracht-Spieler Sebastian Rode war kurz vor dem Eröffnungsspiel „schon ein bisschen aufgeregt“ – seine eigenen Worte! Der 35-Jährige trat gemeinsam mit Ex-Profi Armin Kraaz gegen hochkarätige Gegner an: den deutschen Padel-Nationalspieler Patrick Mayer und Juliane-Paloma Bierich, Nationalspielerin und Vorstandsmitglied des Deutschen Padelverbands. Rode ist übrigens kein Neuling beim Padel: „Ich habe Padel zum ersten Mal 2016 auf Ibiza gespielt, als es noch niemand kannte“, verrät er. Ein echter Trendsetter also!
Für alle, die noch nicht damit vertraut sind: Padel ist eine Art Mischung aus Tennis und Squash. Erfunden wurde es 1969 von Enrique Corcuera in Acapulco, Mexiko. Ein Padel-Court ist rund ein Drittel kleiner als ein Tennisplatz und von Glaswänden sowie Gitterzaun-Elementen umgeben. Gespielt wird mit speziellen Schlägern und einem Ball, der etwas langsamer ist als ein Tennisball. Ähnlich wie beim Squash dürfen die Bälle nach dem Aufprall von der Glaswand weitergespielt werden – das macht es besonders dynamisch und macht-süchtig! In der Regel spielen vier Personen gemeinsam auf dem Platz.
Eintracht-Präsident Mathias Beck ist begeistert: Er selbst habe Padel im Familienurlaub ausprobiert und gemerkt, wie leicht zugänglich es ist. „Wir haben als Familie dann jeden zweiten Tag gespielt, und jeder hatte ein Erfolgsgefühl“, sagt Beck. Genau diese Möglichkeit haben jetzt auch die 160.000 Mitglieder der Eintracht. Aber auch Nichtmitglieder können die drei Plätze buchen und einfach Spaß haben!
Die Courts sind über die Plattform Playtomic buchbar. Die Preise: Eine Stunde kostet abends ab 17 Uhr und am Wochenende 28 Euro, unter der Woche tagsüber 18 Euro. Man gibt beim Buchen auch sein Spiellevel an – das höchste Level ist sieben und entspricht laut Tobias Faj-Schweizer, der bei der Eintracht für Padel verantwortlich ist, so ziemlich dem Profilevel.
Die Nachfrage ist riesig: Allein in den USA verzeichnet Padel laut Abteilungsleiter Tennis Samuel Speicher 14 Prozent Wachstum. Padel gehört zu den weltweit am schnellsten wachsenden Sportarten – und die Eintracht will vorne dabei sein. Langfristig plant man sogar, Frauen- und Männerteams aufzubauen. Speicher blickt schon weiter: „Brisbane 2032 ist für Padel ein sehr entscheidendes Datum, weil die internationale Padel Federation gerade dafür kämpft, ab dann olympisch zu sein.“ Vielleicht ist die Eintracht dann auch mit dabei!
Also, Frankfurt – worauf wartet ihr noch? Schnappt euch einen Schläger, bucht euren Court und probiert die heißeste Trendsportart im Main-Gebiet aus. Jetzt reinhören – und rausgehen und spielen!






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