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Hitzewelle in Hessen: Am Donnerstag sind 40 Grad möglich!

Neue Hitzewelle in Hessen: Am Donnerstag sind bis zu 40 Grad möglich! Dazu verschärft sich die Dürrelage im Süden Hessens dramatisch – alle aktuellen Infos…

Redaktion
·
25. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 54 Minuten

Neue Hitzewelle rollt auf Hessen zu – es wird noch heißer!

Die Hitze ist zurück – und diesmal macht sie keine halben Sachen. Wie wir in einem früheren Beitrag bereits berichtet haben, steuert Hessen auf extreme Temperaturen zu. Jetzt verdichten sich die Prognosen weiter: Ab Dienstag rollt die nächste Hitzewelle an – und sie könnte genauso brutal werden wie die im Juni!

Kurze Verschnaufpause – dann kommt die Hitze zurück

Der Sonntag bringt kurz Erleichterung: Ein Tief aus dem Norden drückt die Temperaturen auf „normale“ 22 bis 31 Grad. Auch der Montag startet noch etwas kühler mit 21 bis 28 Grad und möglichen Schauern. Genießt die Abkühlung – denn danach dreht die Wetterlage komplett um!

Ab Dienstag stellt sich die Strömung von Nordwest auf Südwest um. Das bedeutet: Heiße Luft aus Nordafrika und Spanien strömt direkt nach Hessen – zusammen mit einer möglichen neuen Hitzeglocke über der Region.

40 Grad am Donnerstag – das sagen die Meteorologen

hr-Meteorologe Mark Eisenmann bringt es auf den Punkt: „Wir erwarten wieder markantes Wetter.“ Und markant ist hier wirklich die Untertreibung des Jahres. „Schon am Donnerstag können Spitzenwerte bis 40 Grad erreicht werden“, so Eisenmann. Die Temperaturen könnten damit ähnlich heftig ausfallen wie während der Hitzewelle im Juni. Und ein Ende ist vorerst nicht in Sicht: Die Welle soll wahrscheinlich mindestens bis zum darauffolgenden Sonntag anhalten.

Zur Erinnerung: Von einer Hitzewelle spricht man, wenn an einer Wetterstation drei Tage in Folge die Höchsttemperatur über 30 Grad liegt – mit entsprechend hohem Gesundheitsrisiko vor allem für ältere und kranke Menschen.

Dürre in Hessen: Die Lage wird ernst

Als wäre die Hitze allein nicht genug, macht auch die Trockenheit den Menschen und der Natur in Hessen zu schaffen. Laut Eisenmann ist die Dürre im Süden Hessens bereits „extrem“. Im Norden sieht es noch etwas besser aus – aber insgesamt sind im laufenden Juli bislang nur 12,9 Prozent der Niederschlagsmenge gefallen, die in einem durchschnittlichen Gesamtjuli zusammenkommt.

Die Folgen sind spürbar: Zahlreiche Kommunen haben bereits die Wasserentnahme aus Flüssen und Seen verboten. Viele Bauern in der Region fürchten zudem massive Ernteeinbußen durch Hitze und Trockenheit.

Was jetzt wichtig ist

Die kommenden Tage werden zur echten Belastungsprobe – für Mensch, Tier und Natur. Unsere Tipps für die Hitzewelle:

  • Viel trinken – am besten Wasser und ungesüßte Getränke
  • Die kühlen Morgen- und Abendstunden für Aktivitäten nutzen
  • Mittagshitze meiden und Schatten aufsuchen
  • Ältere Nachbarn und Angehörige im Blick behalten
  • Haustiere mit ausreichend Wasser versorgen und nicht in der prallen Sonne lassen

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