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Halbe Million Euro auf vier Rädern: Zoll stoppt Ferrari-Schmuggel am Airport

Zoll am Frankfurter Flughafen stoppt gestohlenen Ferrari Testarossa im Wert von über 500.000 Euro vor dem Abflug nach Mexiko – die ganze Story hier.

Redaktion
·
26. Oktober 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 34 Minuten

Gestohlener Ferrari Testarossa am Frankfurter Flughafen gestoppt

Das beste Programm im Main-Gebiet hat auch ein Ohr für die verrücktesten Storys direkt vor unserer Haustür – und diese hier ist wirklich ein Hingucker! Am Frankfurter Flughafen haben Zöllner die illegale Ausfuhr eines Ferrari Testarossa verhindert. Warenwert: über 500.000 Euro. Ziel des Fluges: Mexiko. Klingt nach Kino, ist aber waschechte Realität aus unserer Stadt.

In der Nacht zum 23. Oktober war Schluss mit dem Plan

Laut einer Pressemitteilung des Hauptzollamts Frankfurt am Main verhinderten Zöllner in der Nacht zum 23. Oktober 2026 am Frankfurter Flughafen die Ausfuhr des Sportwagens. Der Ferrari sollte von Frankfurt aus nach Mexiko ausgeflogen werden – nach einem Hinweis der Polizei war er jedoch mutmaßlich zuvor in Belgien gestohlen worden.

Was den Zöllnern als Erstes aufgefallen ist? Die Papiere! Wie das Hauptzollamt Frankfurt am Main mitteilt, wiesen die mit der Ausfuhranmeldung vorgelegten Zollpapiere Ungereimtheiten auf. Das allein reichte schon, um genauer hinzuschauen.

Fahrgestellnummer bringt die Wahrheit ans Licht

Bei der anschließenden Beschau des Fahrzeugs erhärtete sich der Verdacht dann endgültig – unter anderem durch den Abgleich mit der Fahrgestellnummer. Diese Nummer ist quasi der Fingerabdruck eines jeden Autos, und genau der hat den Beamten verraten, dass mit diesem Ferrari etwas nicht stimmt. Das Fahrzeug wurde daraufhin zur weiteren Aufklärung des Sachverhalts sichergestellt.

Auch die Deutsche Presse-Agentur berichtete über den Fall: Demnach war es der Abgleich mit der Fahrgestellnummer, der den entscheidenden Hinweis lieferte. Der Ferrari war demzufolge in Belgien gestohlen worden, bevor er seinen Weg nach Frankfurt fand – vermutlich in der Hoffnung, von hier aus unbemerkt nach Lateinamerika zu verschwinden.

Frankfurt bleibt wachsam

Diese Geschichte zeigt mal wieder: Am Frankfurter Flughafen, einem der größten Drehkreuze Europas, ist ordentlich was los – und der Zoll hat ein scharfes Auge auf alles, was hier durchgeschleust werden soll. Ob Kunstwerke, Bargeld oder eben ein halbe Million Euro teurer Ferrari: Wer hier mit krummen Papieren auftaucht, hat schlechte Karten.

Für uns in Frankfurt ist das auch ein Stück Stadtgeschichte, das zeigt, wie international unser Flughafen tickt – und wie wichtig die Arbeit von Zoll und Polizei vor Ort ist. Der Sound der Weltstadt hat eben viele Facetten, manchmal auch ziemlich kuriose!

Was aus dem sichergestellten Ferrari weiter wird, ist aktuell noch offen. Klar ist: Nach Mexiko ist er erstmal nicht geflogen.

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