
Das Foodtura-Festival kehrt nach Frankfurt zurück: Vom 18. bis 27. September erwarten dich 50 Events rund ums Essen der Zukunft – viele davon kostenlos.
Vom 18. bis 27. September dreht sich in Frankfurt und der Region wieder alles um eine große Frage: Wie sieht die Ernährung der Zukunft aus – und wie schmeckt sie? Das Foodtura-Festival bringt rund 50 Veranstaltungen in zehn Tagen auf die Beine. Workshops, Tastings, Kochkurse, besondere Dinner und jede Menge Mitmachaktionen – viele davon sogar kostenlos. Der Sound der Weltstadt trifft dabei auf echte Geschmackserlebnisse!
Los geht’s am Freitag, den 18. September, mit einer Eröffnungsparty im Massif Central in der Bethmannstraße – dem Festivalzentrum. Ab 18 Uhr gibt es dort Musik und Gerichte des Teams um Küchenchef Dimitrios Antonakakis. Am darauffolgenden Samstagnachmittag feiert der „Foodtura Playground“ seine Premiere: Von 13 bis 18 Uhr verwandeln Initiativen, Organisationen und Kreative das Massif Central in einen lebendigen Markt mit Mitmachständen, Miniworkshops, Quizformaten und Tastings. Den Abend krönt ein mehrgängiges, pflanzliches und saisonales Menü – gekocht von Menschen mit und ohne Fluchterfahrung.
Auch Frankfurts Gastro-Szene ist voll dabei! Das Restaurant Kismet im Nordend lädt am Donnerstag, 24. September, zu einem Supper Club mit sieben Gängen ein. Ebenfalls an diesem Tag rückt der Verein Bionales hessische Hülsenfrüchte in den Mittelpunkt eines Fine-Dining-Menüs. Am 26. September veranstaltet das Tonka gemeinsam mit der Genossenschaft Die Kooperative ein zehngängiges Farm-to-Table-Dinner. Klingt lecker? Ist es bestimmt!
Wer lieber selbst Hand anlegt, kommt beim Foodtura-Festival voll auf seine Kosten. Bei Workshops von A Pinch of Salt dreht sich alles um Lakto-Fermentation und Wasserkefir. Bei Frajda Pierogi wird aus altem Brot Kwas hergestellt – ein traditioneller osteuropäischer Brottrunk. Die Fleckenbühler zeigen, wie sich wilde und regionale Zutaten in der Küche einsetzen lassen. Und bei Scape werden unter dem Motto „Heimische Helden“ regionale Alternativen zu exotischen Superfoods vorgestellt.
Ein besonderes Highlight: Beim Festival werden italienische Piadina, indisches Naan und türkisches Lahmacun gemeinsam geknetet, geformt und gebacken – drei der ältesten Brotsorten der Menschheit in einem Topf. Das steht für das, was Foodtura im Kern ausmacht: Zusammenkommen, ausprobieren, miteinander essen.
Nicht nur der Genuss steht im Mittelpunkt. Am 21. September widmet sich eine Fachkonferenz im Upper East Site der Zukunft der inhabergeführten Gastronomie. Themen sind Künstliche Intelligenz und digitale Technologien im Restaurantalltag, neue Food-Trends, Führungskultur und die Frage, wie Betriebe ihre Gäste langfristig begeistern können.
Nachhaltigkeit fängt früh an! Schulen und Kitas sind beim Foodtura-Festival ausdrücklich eingeladen. Kinder können auf die Suche nach Apfelbäumen gehen oder bei einem Apfelpicknick regionale Lebensmittel ganz praktisch kennenlernen. So macht Ernährungsbildung Spaß!
Veranstaltet wird das Festival von Klimagourmet und der Initiative Gastronomie Frankfurt (IGF), unterstützt vom Wirtschaftsdezernat der Stadt Frankfurt. Mit-Initiatorin Claudia Stiefel vom Kommunikationsstudio Ubermut bringt es auf den Punkt: „Foodtura verbindet Menschen und macht Mut: zu neuen Ideen, mehr Miteinander und einer Ernährung, die Zukunft mitdenkt.“ Dem ist nichts hinzuzufügen – außer: Jetzt reinhören, hinfahren, mitmachen!
Das komplette Programm mit allen Veranstaltungen, Tickets und Anmeldungen findest du direkt auf foodtura-festival.de. Wir sehen uns in Frankfurt!






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