
Nach einer Demo eskalierte die Lage in Frankfurt: Steine, Plünderungen und Wasserwerfer. Innenminister Poseck zeigt sich schockiert über die Gewaltexzesse.
In der Frankfurter Innenstadt ist es nach einer zunächst friedlichen Demonstration junger Menschen zu schweren Ausschreitungen gekommen. Nach Angaben von stern.de hat die Polizei die Versammlung aufgelöst, woraufhin die Lage auf der Zeil eskalierte. Es kam zu Plünderungen und tumultartigen Szenen, die laut stern.de an Bilder aus Paris erinnerten.
Wie stern.de weiter berichtet, flogen Steine in Richtung der Einsatzkräfte, Randalierer schlugen Schaufensterscheiben ein und es kam zu Plünderungen in der Innenstadt. Die Polizei reagierte unter anderem mit dem Einsatz von Wasserwerfern. Mehrere Polizisten wurden bei den Krawallen verletzt.
Hessens Innenminister Roman Poseck äußerte sich nach den Vorfällen deutlich. Laut stern.de erklärte er, er sei schockiert über die Gewaltexzesse, und sprach von einem enormen Aggressionspotential. Poseck kündigte zudem ein hartes Vorgehen gegen die Verantwortlichen an.
Nach den turbulenten Stunden am Abend hat sich die Lage in der Frankfurter Innenstadt wieder beruhigt. Die Vorfälle sorgen jedoch weiterhin für Diskussionen – auch mit Blick auf vergleichbare Proteste und Ausschreitungen in anderen europäischen Ländern, über die stern.de in den vergangenen Wochen ebenfalls berichtet hat.
Unsere Stadt steckt sowas weg – aber ein Abend wie dieser macht trotzdem betroffen. Wir bleiben für euch dran und halten euch auf dem Laufenden, was in Frankfurt wirklich passiert. Das beste Programm im Main-Gebiet gibt’s wie immer bei uns. Jetzt reinhören!
Update: Es gibt neue Entwicklungen zu diesem Thema:






Wir schätzen Ihren Beitrag! Wenn Sie Fragen haben, uns Feedback geben oder einfach nur Hallo sagen möchten, steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung. Bitte zögern Sie nicht, uns über das unten angegebenen Kontaktformular zu kontaktieren.
Dein Beitrag für Radio Frankfurt
Kommentar verfassen
Teilen Sie uns Ihr Anliegen mit. Wir prüfen Ihren Beitrag und veröffentlichen ihn nach Freigabe.