
Eintracht Frankfurt und VfB Stuttgart beobachten laut Berichten den argentinischen Linksverteidiger Lucas Esquivel – Konkurrenz aus der Serie A ist groß.
Der Sound der Weltstadt bringt auch im Transferpoker ordentlich Rhythmus mit – und diesmal geht’s um einen Linksverteidiger aus Südamerika! Nach Informationen von fussball-news.de haben Eintracht Frankfurt und der VfB Stuttgart offenbar beide ein Auge auf Lucas Esquivel geworfen. Der 24-jährige Argentinier steht aktuell bei Athletico Paranaense in Brasilien unter Vertrag und hat sich dort mit starken Leistungen ins Schaufenster gespielt.
Ganz so einfach wird das aber nicht. Wie fussball-news.de berichtet, befindet sich die Personalie noch in einer sehr frühen Phase. Konkrete Verhandlungen mit Athletico Paranaense gibt es bislang nicht – stattdessen laufen Scouting und Leistungsanalysen auf Hochtouren. Und Frankfurt sowie Stuttgart sind beileibe nicht allein auf weiter Flur: Mit Inter Mailand und Lazio Rom mischen gleich zwei Serie-A-Klubs mit, dazu sollen auch Premier-League-Vereine Interesse zeigen. Vermittler bieten den Verteidiger derzeit aktiv auf dem europäischen Markt an – das Rennen ist also eröffnet!
Für die beiden Bundesligisten ist der Argentinier vor allem wegen seiner Vielseitigkeit spannend. Esquivel kann als klassischer Linksverteidiger in der Viererkette spielen, aber genauso als offensiver Flügelverteidiger in einem System mit drei Innenverteidigern. Seine Stärken liegen klar in der Offensive: Hohe Ausdauer, viele Vorstöße nach vorne und gefährliche Läufe auf der linken Seite zeichnen ihn aus. In der laufenden Saison stehen für ihn in 23 Pflichtspielen drei Tore und fünf Vorlagen zu Buche – eine ordentliche Ausbeute für einen Verteidiger!
Sein Marktwert wird aktuell auf rund acht Millionen Euro taxiert. Doch für diese Summe wird Athletico Paranaense seinen Leistungsträger sicher nicht ziehen lassen – dafür ist der Vertrag mit Laufzeit bis zum 30. Juni 2029 einfach zu komfortabel für die Brasilianer.
Wie ernst es Paranaense mit seinen Preisvorstellungen meint, zeigte sich schon bei einem Vorstoß von River Plate. Der argentinische Spitzenklub bot fünf Millionen US-Dollar für 80 Prozent der wirtschaftlichen Rechte an Esquivel – und wurde prompt abgelehnt. Nach Informationen von fussball-news.de wäre Paranaense bei einem europäischen Interessenten erst ab einer Größenordnung von 15 bis 20 Millionen Euro überhaupt gesprächsbereit. Dazu könnte der Klub zusätzlich auf eine Beteiligung an einem späteren Weiterverkauf bestehen – kein Schnäppchen also!
Für die italienischen Klubs Inter und Lazio gibt’s noch einen cleveren Bonus: Esquivel besitzt neben der argentinischen auch die italienische Staatsbürgerschaft und würde damit keinen Nicht-EU-Kaderplatz belegen. Das könnte am Ende ein entscheidender Vorteil im internationalen Werben sein.
Ob Frankfurt oder Stuttgart schon im Winter konkret nachlegen, ist derzeit völlig offen. Ein offizielles Angebot aus der Bundesliga liegt laut fussball-news.de bislang nicht vor. Klar ist aber: Sollte Esquivel seine starke Form bestätigen, dürfte der Konkurrenzkampf um den Argentinier in den kommenden Monaten ordentlich Fahrt aufnehmen. Wir bleiben für euch am Ball – schließlich ist das beste Programm im Main-Gebiet auch beim Transferpoker immer ganz vorne mit dabei. Jetzt reinhören und up to date bleiben!






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