
Eintracht Frankfurt gewinnt mit 11:0 gegen SC St. Tönis und zieht in die zweite DFB-Pokalrunde ein – ein historischer Vereinsrekord für die Adler!
Was für ein Abend für alle Eintracht-Fans! Am 21. August 2026 hat Eintracht Frankfurt im Krefelder Grotenburg-Stadion den SC St. Tönis mit 11:0 (10:0) vom Platz gefegt – und dabei gleich zwei Rekorde gebrochen. Einfacher hätte der Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals kaum sein können. Der Sound der Weltstadt war auch in Krefeld zu hören!
Zehn Tore zur Halbzeit – das gab es im DFB-Pokal noch nie! Der bisherige Halbzeit-Bestwert lag bei einem 10:1, doch die Eintracht schrieb gegen den Fünftligisten SC St. Tönis ganz neue Geschichte. Und auch insgesamt stellte Frankfurt einen neuen Vereinsrekord auf: Der bisherige Höchstsieg im DFB-Pokal datierte aus dem Jahr 1976, als die Hessen Hertha Zehlendorf mit 10:2 bezwangen. 50 Jahre später heißt der neue Bestwert: 11:0.
Zum bundesweiten Rekord reichte es zwar nicht ganz – der FC Bayern hält mit einem 16:1 gegen DJK Waldberg aus dem Jahr 1997 weiterhin die Bestmarke im DFB-Pokal – aber für einen unvergesslichen Abend war gesorgt!
Im ersten Durchgang war es ein wahres Feuerwerk: Jonathan Burkardt traf gleich dreimal, Can Uzun doppelt. Dazu steuerten Robin Koch, Ayoube Amaimouni-Echghouyab, Elias Baum, Younes Ebnoutalib und Mario Götze je einen Treffer bei – das alles noch vor dem Seitenwechsel! Nach der Pause legte Fares Chaibi in der 87. Minute den elften Treffer nach. Vor 10.398 Zuschauern war der Fünftligist aus St. Tönis schlicht und ergreifend chancenlos.
Dass die Eintracht ohne die angeschlagenen Hugo Larsson und Ritsu Doan (beide mit muskulären Beschwerden) sowie ohne Arthur Theate und Elye Wahi antrat, spielte beim Endergebnis keine Rolle. Die Überlegenheit gegenüber dem Fünftligisten war so enorm, dass es kaum auffiel. Burkardt präsentierte sich als motivierter Torjäger, Can Uzun zeigte seine Klasse am Ball, und Keita Kosugi gab ebenfalls alles – auch wenn der sportliche Wert eines solchen Spiels für die Adler naturgemäß begrenzt bleibt.
Richtig gefordert wird die Eintracht erst am kommenden Samstag: Dann steht um 15:30 Uhr der Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin auf dem Programm. Dort wird ein ganz anderes Kaliber warten. Die zweite Runde im DFB-Pokal folgt dann am 27. und 28. Oktober 2026 – die Auslosung ist für den 6. September angesetzt. Wer der nächste Gegner sein wird, erfahren wir also schon bald. Jetzt reinhören und mit uns mitfiebern – bei Radio Frankfurt, dem besten Programm im Main-Gebiet!






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