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Ebnoutalib-Wechsel zu Schalke: Deshalb platzte der Deadline-Day-Deal

Fast wäre Ebnoutalib am Deadline Day zu Schalke gewechselt! Wir erklären, warum der Deal um den Eintracht-Star in letzter Sekunde doch noch platzte.

Redaktion
·
13. Oktober 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 21 Minuten

Beinahe-Wechsel am letzten Transfertag

Beim Deadline Day im Sommer wäre bei Eintracht Frankfurt fast ein echter Hammer passiert! Wie das Portal 90min berichtet, stand Schalke 04 kurz davor, Offensivspieler Younes Ebnoutalib von der SGE auszuleihen. Der Haken an der Sache: Eintracht Frankfurt hätte dem Deal nur unter einer bestimmten Bedingung zugestimmt.

Die Bedingung, an der alles scheiterte

Nach Angaben von 90min wollte Eintracht Frankfurt die Leihe von Ebnoutalib nach Gelsenkirchen nur dann durchwinken, wenn im Gegenzug Arnaud Kalimuendo von Nottingham Forest zurück an den Main geholt werden könnte. Der Franzose war in der vergangenen Rückrunde bereits an die SGE verliehen und hatte dort offenbar einen guten Eindruck hinterlassen. Eine Rückkehr wäre demnach mit offenen Armen begrüßt worden.

Doch genau dieser Teil des Deals kam nicht zustande – der Kalimuendo-Transfer erwies sich laut 90min als nicht machbar. Und damit platzte am Ende auch die geplante Ebnoutalib-Leihe zu Schalke. Eine waschechte Wechselhammer-Geschichte, die so richtig Frankfurt-Flair hat!

Starker Saisonstart weckt neues Interesse

Wie es für Ebnoutalib sportlich weiterging, zeigt: Die Eintracht hat mit ihm offenbar alles richtig gemacht. Nach den ersten fünf Spieltagen der aktuellen Saison steht der Offensivmann laut 90min bei vier Toren und einer Vorlage – ein mehr als ordentlicher Saisonstart!

Kein Wunder also, dass inzwischen deutlich finanzkräftigere Klubs ein Auge auf ihn geworfen haben. Zu den aktuellen Interessenten sollen laut 90min die englischen Premier-League-Klubs Brighton, Tottenham und Everton gehören. Eine Leihe nach Schalke dürfte damit endgültig vom Tisch sein – Königsblau schaut wohl in die Röhre.

Fazit: Glück im Unglück für die SGE

Rückblickend kann man sagen: Der geplatzte Deal war für Eintracht Frankfurt am Ende wohl ein Glücksfall. Statt zu Schalke zu wechseln, bleibt Ebnoutalib am Main – und liefert dort richtig gute Leistungen ab. Das ist der Sound der Weltstadt: Auch bei Transfer-Dramen bleibt die Eintracht am Ende auf der Sonnenseite!

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