
Die KPV der CDU Frankfurt hat ihren Vorstand einstimmig gewählt. Dr. Nils Kößler bleibt Vorsitzender – alle Infos zum neuen Führungsteam und den Zielen der…
Starkes Signal aus der Frankfurter CDU: Die Kommunalpolitische Vereinigung (KPV) der CDU Frankfurt hat bei ihrer turnusmäßigen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt – und das Ergebnis könnte eindeutiger nicht sein. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig gewählt. Das ist ein klares Zeichen der Einigkeit und des Vertrauens innerhalb der Vereinigung!
Als Vorsitzender wurde Dr. Nils Kößler in seinem Amt bestätigt. An seiner Seite stehen Sara Steinhardt und Yannick Schwander als stellvertretende Vorsitzende – ebenfalls einstimmig gewählt. Als Beisitzer gehören dem Vorstand außerdem Prof. Dr. Daniela Birkenfeld, Dr. Bernd Heidenreich, Martin-Benedikt Schäfer, Susanne Serke und Stephan Siegler an.
Dr. Nils Kößler zeigte sich nach der Wahl motiviert: „Die einstimmigen Wahlergebnisse sind ein starkes Vertrauenssignal und zugleich Ansporn, die kommunalpolitische Arbeit der CDU in Frankfurt engagiert fortzusetzen. Gerade angesichts der vielfältigen Herausforderungen in einer wachsenden Großstadt wollen wir die kommunalpolitische Kompetenz der Union weiter stärken und unsere Mandatsträger bestmöglich unterstützen.“
Die Kommunalpolitische Vereinigung ist die kommunalpolitische Vereinigung von CDU und CSU. Sie bündelt die Interessen kommunaler Mandatsträger, fördert den fachlichen Austausch und unterstützt Mandatsträger durch Schulungen, Fortbildungsangebote und Beratung. Darüber hinaus bringt die KPV ihre Expertise direkt in Gesetzgebungsverfahren ein und wirkt an der Weiterentwicklung kommunaler Rahmenbedingungen auf Landes- und Bundesebene mit.
Die KPV Frankfurt ist dabei auch auf der großen Bühne vertreten: Ein Vertreter der Frankfurter KPV arbeitet im Arbeitskreis „Große Städte“ auf Bundesebene mit. Dort werden Lösungen für die ganz besonderen Herausforderungen von Metropolen entwickelt – etwa in den Bereichen Wohnen, Mobilität, Sicherheit, Finanzen und kommunale Infrastruktur. Frankfurt, als Mainmetropole und eine der bedeutendsten Städte Deutschlands, profitiert direkt von dieser Arbeit.
Mit dem neu gewählten Vorstand will die KPV Frankfurt ihre Arbeit mit voller Kraft fortsetzen. Kößler machte dabei auch deutlich, wo die Prioritäten liegen: „Die jüngste Vereinbarung der Ministerpräsidentenkonferenz mit dem Bundeskanzler ist ein wichtiger Schritt. Die Kommunen müssen vor der Übertragung neuer Aufgaben ohne angemessene Finanzierung geschützt werden.“ Es brauche mehr Effizienz, zielgenaue Hilfen und eine Konzentration auf Bedürftigkeit – nur so könne der Sozialstaat gerettet werden, so Kößler weiter.
Die Botschaft ist klar: Die KPV Frankfurt will als starke Stimme der kommunalen Union die Interessen der Mainmetropole aktiv vertreten – und der einstimmig gewählte Vorstand legt dafür genau das richtige Fundament.






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