Auf der B43 bei Frankfurt verursachte eine 25-Jährige mit über 1 Promille einen Alleinunfall. Die Fahrbahn war zeitweise vollgesperrt, der Schaden liegt im…
Schlechte Nachrichten aus dem Main-Gebiet: Am Mittwochmorgen, dem 9. September, hat sich auf der B43 bei Frankfurt ein Alleinunfall ereignet, der nicht nur die Fahrerin in Gefahr brachte, sondern auch die Fahrbahn zeitweise vollständig lahmlegte. Der Grund: Alkohol am Steuer – und das um kurz nach vier Uhr morgens.
Gegen 4.05 Uhr befuhr eine 25-jährige Frau die B43 aus Richtung Flughafen in Richtung Frankfurt. Auf Höhe des Autobahnkreuzes Frankfurt kam sie mit ihrem PKW rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einem Aufpralldämpfer. Ihr Fiat prallte von diesem ab, wurde nach links geschleudert und kam anschließend quer auf beiden Fahrspuren der Hauptfahrbahn zum Stehen. Eine brenzlige Situation – mitten auf einer vielbefahrenen Bundesstraße!
Die 25-Jährige zog sich beim Unfall eine leichte Verletzung an der Hand zu. Im Rahmen der Unfallaufnahme führte die Polizei einen freiwilligen Atemalkoholtest durch – das Ergebnis: über 1 Promille. Eine Blutentnahme folgte unmittelbar.
Ab 4.20 Uhr musste die Fahrbahn vollgesperrt werden. Wer zu dieser Zeit unterwegs war, dürfte die Konsequenzen direkt zu spüren bekommen haben. Ab 5 Uhr konnte zunächst eine Fahrspur wieder freigegeben werden, ab 5.30 Uhr stand die gesamte Fahrbahn wieder zur Verfügung. Der entstandene Sachschaden liegt im mittleren fünfstelligen Bereich.
Für die 25-Jährige ist die Sache noch lange nicht ausgestanden. Sie muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten. Wer mit über 1 Promille am Steuer sitzt und einen Unfall verursacht, riskiert nicht nur die eigene Gesundheit, sondern auch die Sicherheit aller anderen Verkehrsteilnehmer.
Dieser Vorfall auf der B43 ist eine deutliche Erinnerung: Alkohol und Autofahren passen einfach nicht zusammen – egal, wie fit man sich fühlt, egal zu welcher Uhrzeit. Schon ab 0,5 Promille sind Reaktionsfähigkeit und Fahrverhalten messbar beeinträchtigt. Wer feiern will, sollte vorher an den Heimweg denken: Taxi, ÖPNV oder nüchterne Fahrerin bzw. nüchterner Fahrer. Frankfurt und die gesamte Region braucht keine solchen Meldungen – bleibt sicher auf unseren Straßen!






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