
Noah Atubolu wechselt auf Leihbasis vom SC Freiburg zu Eintracht Frankfurt und wird sofort die neue Nummer eins im Tor. Alle Infos zum Transfer jetzt hier!
Es ist offiziell: Eintracht Frankfurt hat gehandelt und sich kurz vor dem Ende der Transferphase einen neuen Stammkeeper gesichert. Noah Atubolu wechselt auf Leihbasis vom SC Freiburg zur Eintracht – und soll sofort als Nummer eins zwischen den Pfosten stehen. Trainer Adi Hütter macht klar: „Wir haben ihn als Nummer eins geholt.“ Schluss mit den Diskussionen, her mit Stabilität im Tor!
Wie wir in einem früheren Beitrag bereits berichtet haben, startete die Eintracht mit einigen Fragezeichen in die neue Bundesliga-Saison – elf Sommerabgänge, ein dünner Kader und eine Mannschaft, die sich noch an Hütters intensiven Pressing-Fußball gewöhnen musste. Das größte Fragezeichen stand dabei eindeutig im Tor. Jetzt hat der Klub die Antwort geliefert.
Die Entscheidung hat eine klare Vorgeschichte. Spätestens seit dem 0:7-Testspiel-Debakel gegen Brentford, bei dem Kaua Santos mit einem folgenschweren Patzer auffiel, nahmen die Bemühungen um den 24-Jährigen richtig Fahrt auf. Hütter selbst bestätigte: „Santos hat uns zum Zweifeln gebracht. Wir haben uns deshalb entschieden, Atubolu zu holen.“
Und der neue Keeper ist heiß auf Frankfurt! „Ich bin sehr froh, hier zu sein, und kann es kaum erwarten, bei Eintracht Frankfurt loszulegen. Ich kenne die Stadt, den Klub und das Stadion und habe die Spiele hier immer als etwas Besonderes erlebt“, so Atubolu selbst. Klingt nach einem, der es wirklich will – genau das, was die Eintracht jetzt braucht!
Atubolu kommt zunächst per Leihe – hat aber das Potenzial, dauerhaft zu bleiben. Sein Vertrag beim SC Freiburg wurde eigens verlängert, um den Deal überhaupt möglich zu machen. Der Transfer beinhaltet eine Kaufoption nach der Saison, die unter bestimmten Voraussetzungen zur Kaufpflicht wird. Die Ablösesumme soll sich dabei auf 13 Millionen Euro belaufen – für einen jungen, hungrigen Keeper mit klarer Perspektive ein fairer Preis.
Sportvorstand Markus Krösche zieht ebenfalls ein positives Fazit: „Mit Noah Atubolu gewinnen wir einen starken, ambitionierten und zugleich bereits sehr erfahrenen Torhüter hinzu. Er bringt großes Potenzial, viel Mentalität und die nötige Qualität mit, um unserer Mannschaft wichtige Impulse zu geben.“
Mit Atubolu als neuer Nummer eins rücken die bisherigen Optionen deutlich in den Hintergrund. Kaua Santos, der zuletzt noch im DFB-Pokal im Tor stand, bleibt fortan nur noch die Reservistenrolle auf der Bank. Noch düsterer sieht es für Michael Zetterer aus – er wird aktuell mit einem Wechsel zu Leeds United in Verbindung gebracht. Wie es mit dem Duo langfristig weitergeht, ist noch offen.
Atubolu selbst absolvierte am Donnerstag bereits seinen Medizincheck bei den Hessen. Ob er schon beim Bundesliga-Auftakt bei Union Berlin (Samstag, 15.30 Uhr) zwischen den Pfosten steht, wollte Hütter erst nach dem Abschlusstraining entscheiden. Fakt ist: Die Eintracht hat jetzt einen klaren Plan – und einen Keeper, dem alle zutrauen, ihn umzusetzen.
Eintracht Frankfurt hat kurz vor Transferschluss reagiert und ein echtes Zeichen gesetzt. Mitten in einer Saison voller Herausforderungen – dünner Kader, Verletzungssorgen, neue Spielidee unter Hütter – setzt der Klub jetzt auf Stabilität und Qualität im Tor. Noah Atubolu ist der Sound, den die Eintracht im Kasten braucht. Jetzt reinhören – und mitfiebern, ob der neue Keeper direkt liefert!






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