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So knapp! Pütz und Krawietz verpassen US-Open-Titel im Finale

Tim Pütz und Kevin Krawietz verlieren das US-Open-Finale 2026 knapp mit 4:6 und 6:7 gegen Harrison/Skupski. Frankfurt ist trotzdem stolz auf seine Tennis-Stars!

Redaktion
·
12. September 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 7 Stunden

Frankfurt trauert – aber auch stolz!

Was für ein Drama in New York! Unser Frankfurter Tim Pütz und sein Doppelpartner Kevin Krawietz haben alles gegeben – und am Ende doch den Kürzeren gezogen. Im Finale der US Open verloren die beiden am Samstagabend mit 4:6 und 6:7 (6:8) gegen Christian Harrison (USA) und Neal Skupski (Großbritannien). Knapper geht’s kaum!

Ein Finale zum Vergessen – und zum Erinnern

Der erste Satz war noch relativ schnell entschieden: Ein Break reichte Harrison und Skupski, um sich nach 43 Minuten den Satz zu sichern. Aber Pütz und Krawietz gaben nicht auf. Der zweite Durchgang entwickelte sich zum echten Krimi – alles musste der Tiebreak entscheiden. Und dort? Da hatten die Deutschen sogar einen Satzball! Den konnten sie leider nicht nutzen. Letztlich setzten sich Harrison und Skupski mit 8:6 im Tiebreak durch. So bitter!

Mit der Finalniederlage verpassten Pütz und Krawietz nicht nur den ersten gemeinsamen Grand-Slam-Titel – sondern auch ein Preisgeld von rund 860.000 Euro. Immerhin: Für das Erreichen des Endspiels kassieren die beiden noch rund 430.000 Euro. Ein schwacher Trost, aber immerhin einer.

Déjà-vu in New York

Was viele vielleicht nicht wissen: Schon vor zwei Jahren standen Pütz und Krawietz im Finale der US Open in New York – und verloren auch damals. Das Finale 2026 fühlte sich also schmerzhaft vertraut an. Die große Frage bleibt: Wann ist es endlich so weit?

Trotzdem sollte man nicht vergessen, was das Duo bereits erreicht hat. Der bisher größte gemeinsame Erfolg ist der Triumph bei den ATP Finals 2024 – ein Titel, der zeigt, was in diesem Duo steckt.

Sportliche Haltung trotz Schmerz

Bei der Siegerehrung zeigte Tim Pütz echte Größe. „Ihr habt den Sieg verdient“, richtete er an seine Gegner – fair und respektvoll. Auch Kevin Krawietz meldete sich zu Wort: „Es tut natürlich weh, ein Finale zu verlieren.“ Verständlich. Aber dieser Auftritt in New York war alles andere als eine Niederlage für den Frankfurter Tennis-Sport.

Frankfurt, wir sind stolz auf euch!

Auch wenn der Pokal nicht mit nach Hause kommt – Tim Pütz hat einmal mehr bewiesen, dass Frankfurt auf der ganz großen Tennis-Bühne mitspielt. Der Sound der Weltstadt hallt bis nach New York! Wir bleiben dran und fiebern beim nächsten Turnier wieder mit. Jetzt reinhören bei Radio Frankfurt – wir halten euch über alles auf dem Laufenden, was Frankfurt bewegt.

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