
Domagoj Feric ist der neue Trainer der Rhein-Main Baskets! Was der junge Coach plant und warum der Kader noch nicht komplett ist, erfährst du hier.
Die Hängepartie ist vorbei – die Rhein-Main Baskets haben pünktlich zum Start der Vorbereitung ihren neuen Trainer präsentiert! Domagoj Feric heißt der Mann, der beim Zweitliga-Aufsteiger aus der Spielgemeinschaft von TV Langen und TV Hofheim künftig das Kommando übernimmt. Und seine Mission? Die ist alles andere als einfach.
Wer ist dieser Domagoj Feric? Baskets-Vorsitzende Silke Dietrich bringt es auf den Punkt: „Er ist ein junger, ambitionierter Trainer, der zwar noch recht unerfahren ist, aber viel Gutes mitbringt.“ Klingt nach einem Risiko – ist aber auch eine echte Chance! Denn vieles am Langener Standort passt zusammen: Ein junger Kader, ein junger Coach, und das gemeinsame Ziel, in der 2. Liga Fuß zu fassen.
Feric selbst beschreibt seinen Ansatz so: „Ich sehe mich als leistungsorientierten Trainer mit Fokus auf systematischer Spielerentwicklung, Trainingsstruktur und langfristiger sportlicher Perspektive.“ Dabei verliert er aber auch den Spaß am Spiel nicht aus dem Blick – und das ist bei einem Aufsteiger genau das Richtige!
Dass die Wahl auf Feric fiel, ist kein Zufall. Der Verein legte Wert darauf, dass der neue Coach aus der Region kommt. Nach Gesprächen mit Trainerausbildern des Hessischen Basketball-Verbands fiel die Entscheidung auf den Mann, der zuletzt das U18-Landesligateam der TG Hanau betreute und zuvor schon in Seligenstadt und Weiterstadt arbeitete.
Vor seinem Umzug 2019 nach Rodgau war Feric in seiner kroatischen Heimat selbst höherklassig als Spieler aktiv – er bringt also echtes Basketball-Know-how mit. Und noch mehr: Bei der SKG Rodgau baute er die Basketball-Abteilung komplett neu auf und verhalf ihr damit zur Renaissance nach drei Jahrzehnten. Kein schlechtes Zeugnis!
Bei den Rhein-Main Baskets ist es nun seine erste Station als Frauen-Trainer. Silke Dietrich macht deutlich, was das Ziel ist: „Domi soll mit der Mannschaft wachsen und sich entwickeln und erhält von uns alle Unterstützung.“
Seit Anfang August bereiten sich die Baskets auf die Zweitliga-Saison vor, die Ende September startet. Bis zu 20 Spielerinnen tummeln sich derzeit im Training – darunter das Aufstiegsteam, das zusammenbleibt, sowie einige neue, junge Gesichter, die sich teils bei Tryouts präsentiert haben und nun um einen Kaderplatz kämpfen.
Allerdings fehlen noch wichtige Puzzleteile: Die Langzeitverletzten Svenja Greunke und Juli Clausen stehen auf unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung. Und auch die Suche nach einer ausländischen Profispielerin für die Flügelposition läuft noch – Angebote werden gesichtet, Videomaterial geschaut. Dietrich kündigt an: „Da wird sich noch das eine oder andere tun.“
Die Rhein-Main Baskets starten in eine spannende neue Ära. Mit Domagoj Feric haben sie einen Trainer gefunden, der Lust auf Entwicklung hat – und das passt perfekt zur Mannschaft, die selbst noch in den Kinderschuhen der Zweitliga-Zugehörigkeit steckt. Ob die knifflige Mission gelingt? Das zeigt sich ab Ende September auf dem Parkett. Wir drücken die Daumen – und bleiben dran!






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