
In Frankfurt-Bockenheim kam es in einem Krankenhaus zu starker Rauchentwicklung – eine Station wurde evakuiert. Zwei Mitarbeitende verhinderten Schlimmeres.
Alarm in Frankfurt-Bockenheim! Am Sonntag, dem 13. September, kam es gegen 18.05 Uhr in einem Krankenhaus in der Wilhelm-Epstein-Straße zu einer starken Rauchentwicklung. Was zunächst nach einem ernsthaften Notfall aussah, konnte zum Glück schnell unter Kontrolle gebracht werden – und das dank dem beherzten Eingreifen zweier Mitarbeitender vor Ort.
Als sich der Rauch auf der Station ausbreitete, zögerten eine Mitarbeiterin und ein Mitarbeiter keine Sekunde. Die beiden griffen couragiert ein und verhinderten, dass ein qualmender Kleiderhaufen sich zu einem vollständigen Brand entwickelte. Ihr schnelles Handeln hat in dieser Situation wirklich einen Unterschied gemacht – Respekt!
Wegen des Rauchs musste die betroffene Station dennoch kurzzeitig evakuiert werden. Nach einer vollständigen Lüftung war sie jedoch wieder bezugsfähig – der Normalbetrieb konnte also rasch wieder aufgenommen werden.
Die gute Nachricht: Beide Mitarbeitenden, die so mutig eingegriffen haben, wurden zwar vorsorglich untersucht, blieben aber glücklicherweise unverletzt. Das ist bei einem solchen Einsatz mitten im laufenden Krankenhausbetrieb alles andere als selbstverständlich.
Was genau zu der Rauchentwicklung und dem qualmenden Kleiderhaufen geführt hat, ist noch unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Wie das Polizeipräsidium Frankfurt am Main berichtet, laufen die Untersuchungen derzeit.
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