
Autonome Gepäckwagen, ein XXL-Tunnelbau und neue Flugzeug-Looks: Die Doku Mittendrin zeigt spannende Einblicke vom Flughafen Frankfurt und Terminal 3.
Ihr Frankfurter wisst es: Unser Airport ist nicht einfach nur ein Flughafen, sondern ein echtes Herzstück der Region. Und genau dahinter schaut die WDR-Doku „Mittendrin – Flughafen Frankfurt“ mal richtig genau. Laut TV.de lief die Sendung am 5. November 2026 um 10:25 Uhr im Programm von WDR Wuppertal. Zeit für uns, euch die spannendsten Einblicke zusammenzufassen!
Fraport testet laut der Dokumentation aktuell autonome Gepäcktransportwagen, die satellitengesteuert ihren Weg vom Terminal 2 zum Terminal 3 finden – ganz ohne, dass ein Fahrer eingreifen muss. Der Mensch sitzt dabei nur noch als Beobachter am Steuer und behält das Computersystem im Blick. Zur Eröffnung des neuen Terminal 3 wollte Fraport laut der Sendung mehr als 30 dieser autonomen Kollegen in Betrieb nehmen, aktuell läuft noch der Probebetrieb.
Und Terminal 3 ist ja längst Realität in unserer Stadt! Wie die Tagesschau berichtet, wurde das dritte Terminal am Frankfurter Flughafen nach mehr als zehnjähriger Bauzeit im April 2026 eröffnet. Bis zu 19 Millionen Passagiere sollen hier künftig jährlich abgefertigt werden – Frankfurt setzt damit voll auf Expansion. Die Tagesschau ordnet ein, dass bei der Eröffnung aber nicht allen zum Feiern zumute war.
Richtig spannend wird’s unter der Erde: Direkt unter der Gepäckausgabe entsteht laut der WDR-Doku ein gigantischer Tunnel – 14 mal 4 Meter soll er groß werden. Dafür wurden extra Bergbauer aus Österreich eingeflogen. Und weil sowas Tradition hat, wurde das Bauvorhaben feierlich gesegnet – von der Flughafenpfarrerin und der heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergbauer. Der Tunnel ist laut Sendung nötig, um die Gepäckförderanlage zu erweitern. Ein echtes Mammutprojekt mitten im laufenden Flughafenbetrieb!
Auch optisch tut sich was: „Eurowings Discover“ heißt jetzt „Discover Airlines“, und die komplette Flotte bekommt laut der Dokumentation ein neues Design. Dafür müssen alle Maschinen zum Lackierer – die meisten davon im Ausland, zum Beispiel im englischen Norwich. Fünf Tage brauchen die Experten für einen A320, bei einem Langstreckenflieger dauert es sogar zehn Tage. Allein das Abkleben von Fenstern und Messinstrumenten an der Maschine nimmt laut der Sendung drei Tage in Anspruch – echte Präzisionsarbeit!
Ob autonome Technik, XXL-Bauprojekte unter der Erde oder neue Flugzeug-Looks – unser Flughafen hat immer was zu bieten. Kein Wunder, dass Frankfurt mit seinem Airport ein echtes Tor zur Welt ist. Das beste Programm im Main-Gebiet gibt’s natürlich weiterhin bei uns – mit allem, was in eurer Stadt und drumherum passiert!
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