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Miet-Check Frankfurt: So wehrt ihr euch gegen zu hohe Mieten

Mietpreisbremse erklärt: Wie ihr in Frankfurt gegen zu hohe Mieten vorgehen könnt und welche Rechte euch laut test.de dabei zustehen.

Redaktion
·
5. November 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Stunden

Mietpreisbremse: Das Gesetz, das Mieter schützen soll

Hohe Mieten sind in Frankfurt ein Dauerthema – und auch wenn es in der ganzen Republik rumort, eins ist klar: Wer zu viel Miete zahlt, muss das nicht einfach hinnehmen! Die Mietpreisbremse ist seit dem 1. Juni 2015 Gesetz und gilt laut test.de bis mindestens Ende 2029 – allerdings nur in Gemeinden und Städten, für die die Bundesländer einen angespannten Wohnungsmarkt festgestellt und eine entsprechende Verordnung erlassen haben.

Auch ehemalige Gewerberäume betroffen

Ganz frisch: Wie test.de berichtet, hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Mietpreisbremse auch für früher als Gewerbe genutzte Räume gilt – vorausgesetzt, diese waren schon vorher als Wohnung geeignet und der Vermieter musste sie nicht größer umbauen. Das ist wichtig für alle, die in Frankfurt in umgewandelten Räumen wohnen und sich fragen, ob ihre Miete überhaupt rechtens ist.

Rekord-Ersparnis zeigt: Es lohnt sich, hinzuschauen

Dass sich der Blick aufs Kleingedruckte lohnt, zeigt ein Fall, den test.de als Rekord bezeichnet: Eine Mieterin konnte durch die Mietpreisbremse ganze 21.600 Euro pro Jahr sparen. Klingt nach viel? Ist es auch – und zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Miete genau zu prüfen.

Selbst durchsetzen oder Hilfe holen

Laut test.de könnt ihr die Mietpreisbremse entweder selbst durchsetzen oder euch an einen sogenannten Mietbremsdienst wenden. Die Rechtsexperten von test.de erklären, wie der Weg in Eigenregie funktioniert. Wer es lieber bequem mag, kann sich an einen Dienstleister wenden – mehrere davon sind laut test.de inzwischen am Markt aktiv, darunter auch ein neuer Anbieter mit einem günstigeren Preismodell. Das Prinzip bei diesen Diensten: Scheitert die Mietpreisbremse, bleibt der Service kostenlos. Nur wenn die Miete tatsächlich sinkt, wird eine Provision fällig.

Was das für Frankfurt bedeutet

Gerade in einer Stadt wie Frankfurt, wo Wohnraum knapp und begehrt ist, kann sich ein genauer Blick auf den Mietvertrag richtig auszahlen. Die Mietpreisbremse ist ein Instrument, das genau für solche Ballungsgebiete gedacht ist. Wer unsicher ist, ob die eigene Miete zu hoch angesetzt wurde, findet laut test.de Unterstützung sowohl bei der Eigeninitiative als auch bei spezialisierten Diensten.

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