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Malaria am Flughafen Frankfurt: Vier Mitarbeitende infiziert

Malaria am Flughafen Frankfurt: Vier Mitarbeitende wurden infiziert – eine eingeschleppte Mücke soll die Tropenkrankheit übertragen haben. Alle Infos hier.

Redaktion
·
17. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Stunden

Schock am Frankfurter Flughafen: Vier Infizierte

Alarmierende Nachrichten aus unserem Frankfurter Flughafen: Vier Mitarbeitende haben sich dort mit Malaria infiziert – einer der gefährlichsten Tropenkrankheiten der Welt. Als Übertragerin gilt eine Mücke, die wohl als blinder Passagier in einem Flugzeug mitgereist ist. Der Fall sorgt für Aufsehen und viele Fragen.

Was genau ist passiert?

Laut einem Flughafensprecher haben sich die betroffenen Mitarbeitenden vermutlich Anfang der Woche infiziert. Unter ihnen sind auch Beschäftigte aus der Gepäckabfertigung. Ob sie sich derzeit in stationärer Behandlung befinden, konnte der Sprecher am Donnerstagabend nicht sagen.

Die Ursache klingt unglaublich, ist aber keine Seltenheit: Trotz aller Sicherheitsmaßnahmen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich eine Mücke in der Fracht versteckt – und beim Erblicken des Tageslichts einfach zusticht. Genau das scheint hier passiert zu sein.

Wie gefährlich ist Malaria wirklich?

Malaria ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist die Krankheit lebensbedrohlich, wenn sie nicht rechtzeitig behandelt wird. Deshalb ist schnelles Handeln bei einem Verdacht absolut entscheidend.

Kein Einzelfall – aber ein seltenes Ereignis

Den letzten bekannten Malaria-Fall am Frankfurter Flughafen gab es im Jahr 2023. Und auch an anderen Flughäfen kommt es immer wieder vereinzelt zu solchen Vorfällen. Eingeschleppte Mücken in Frachträumen oder Gepäck sind also ein bekanntes, wenn auch seltenes Risiko im internationalen Flugverkehr.

Der Flughafen Frankfurt ist als einer der größten Drehkreuze Europas täglich mit Flügen aus aller Welt verbunden – Verbindungen in tropische Regionen inklusive. Das macht das Thema für uns hier im Main-Gebiet besonders relevant.

Was bedeutet das für euch?

Wenn ihr selbst aus einem Tropengebiet zurückgekehrt seid und euch unwohl fühlt – Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen – dann geht bitte sofort zum Arzt und weist auf eure Reise hin. Beim geringsten Verdacht gilt: lieber einmal zu viel checken lassen als zu wenig. Das gilt natürlich auch für alle, die beruflich regelmäßig mit internationalem Reisegepäck oder Fracht in Berührung kommen.

Wir halten euch auf dem Laufenden, wenn es neue Informationen zu diesem Fall gibt. Bleibt gesund, Frankfurt!

Quellen

Update: Es gibt neue Entwicklungen zu diesem Thema:

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