
Was kostet Wohnen in Frankfurt-Griesheim? Immowelt-Zahlen zu Quadratmeterpreisen, Straßen-Vergleich und Preisentwicklung im Frankfurter Westen im Überblick.
Ihr sucht eine Wohnung in Frankfurt und schaut gerade nach Griesheim? Dann haben wir hier die Zahlen, die ihr braucht! Nach Angaben von Immowelt liegt der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen in Griesheim aktuell bei durchschnittlich 4.429 Euro, Stand Oktober 2026. Die Spanne ist dabei ziemlich groß: Die günstigsten Wohnungen starten bei 2.329 Euro pro Quadratmeter, nach oben geht’s bis 7.929 Euro.
Auch Häuser gibt’s in Griesheim natürlich. Hier liegt der mittlere Quadratmeterpreis laut Immowelt bei 4.231 Euro, mit einer Spanne von 2.930 bis 5.825 Euro. Insgesamt waren zum Stichtag 41 Wohnungen und 14 Häuser zum Kauf im Stadtteil gelistet.
Der Blick auf die Preisentwicklung zeigt: Wohnungen in Frankfurt am Main sind 2026 im Vergleich zum Vorjahr um 2,8 Prozent teurer geworden. Laut Immowelt-Daten lag der Wohnungspreis 2025 noch bei 4.307 Euro, davor 2024 bei 4.173 Euro. Über fünf Jahre gerechnet beträgt das Plus rund 6 Prozent – auch wenn’s zwischendurch, 2022 und 2023, deutlich bergab ging.
Bei den Häusern sieht die aktuelle Entwicklung anders aus: Hier verzeichnet Immowelt für 2026 ein Minus von 3,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, nachdem die Preise 2025 noch um 1,7 Prozent gestiegen waren.
Wer die Nachbarschaft checkt, merkt schnell: Griesheim gehört zu den eher bezahlbaren Ecken im Frankfurter Westen! Zum Vergleich, laut Immowelt-Daten: In Bockenheim kostet der Quadratmeter im Schnitt 6.455 Euro, im Gutleutviertel sogar 6.922 Euro. Auch Gallus (5.663 Euro) und Rödelheim (5.114 Euro) liegen spürbar höher. Günstiger als Griesheim ist dagegen Sossenheim mit 3.787 Euro, während Nied mit 4.319 Euro und Schwanheim mit 4.182 Euro auf ähnlichem Niveau liegen.
Auch innerhalb von Griesheim gibt’s große Unterschiede. Die Auerhahnstraße führt laut Immowelt die Rangliste der teuersten Straßen an mit 4.830 Euro pro Quadratmeter, gefolgt von der Kastanienstraße mit 4.723 Euro. Am günstigsten wohnt’s sich laut der Auswertung in der Straße „Am Niedwald“ mit 2.963 Euro und „Am Neufeld“ mit 3.062 Euro pro Quadratmeter.
Griesheim bleibt damit ein Stadtteil mit Preisspanne für jeden Geldbeutel – von unter 3.000 Euro bis fast 8.000 Euro pro Quadratmeter ist alles dabei. Wer auf der Suche nach einer bezahlbaren 1-Zimmer-Wohnung im Frankfurter Westen ist, findet hier je nach Lage und Straße durchaus Spielraum nach unten. Das beste Programm im Main-Gebiet gibt’s natürlich weiterhin bei uns – und wer sich für Frankfurts Stadtteile interessiert, bleibt am besten gleich dran. Jetzt reinhören!






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