
Adlerticker: Hütter fordert vor dem BVB-Spiel Kampfgeist und spricht Klartext zu Can Uzun – plus Rückblick auf das stürmische Frankfurt-Wochenende.
Der Adlerticker ist zurück – euer schneller Überblick über das, was bei Eintracht Frankfurt gerade los ist! Und das ist einiges: Nach einer intensiven Woche mit viel Vereinspolitik geht der Blick jetzt wieder klar in Richtung Rasen. Am Samstag stand für die Eintracht ein echter Brocken auf dem Programm: Auswärts bei Borussia Dortmund.
Wie die Sportschau berichtet, ging die Eintracht mit einem 1:0-Sieg gegen Köln im Rücken ins Spiel bei Dortmund. Cheftrainer Adi Hütter machte vor der Partie klar, worauf es ankommt: Der BVB sei eine Top-Mannschaft mit klarer Spielidee, die Trauben würden in Dortmund „etwas höher hängen“. Seine Forderung an die Mannschaft: gemeinsam und geschlossen verteidigen und angreifen, genau da weitermachen, wo man gegen Köln aufgehört hat.
Die Historie spricht dabei nicht unbedingt für die Eintracht: In den vergangenen 15 Jahren gab es im Westfalenstadion nur einen einzigen Sieg für die Frankfurter. Der liegt allerdings schon eine Weile zurück – und ausgerechnet unter Adi Hütter als Trainer.
Spannend wurde es laut Sportschau auch bei der Personalie Can Uzun. Der Spielmacher saß gegen Köln die kompletten 90 Minuten draußen. Hütter wiegelte zunächst ab, ließ dann aber doch tief blicken: Uzun sei ein großes Talent und ein Unterschiedsspieler, müsse aber verstehen, dass Fußball ein Mannschaftssport sei. Je schneller er das begreife, desto größer werde seine Karriere – wenn nicht, könne er sich selbst im Weg stehen, so Hütter laut der Sportschau-Berichterstattung weiter. Vor dem Spiel in Dortmund habe Uzun aber ordentlich trainiert.
Während auf dem Platz die Spannung stieg, hatte Frankfurt auch abseits des Rasens mit dem Wochenende zu kämpfen. Wir hatten es in einem früheren Beitrag bereits angekündigt: Dauerregen und Sturmböen sollten die Region durchrütteln. Bis zu 40 Liter Regen pro Quadratmeter und Windböen von bis zu 55 km/h, in Spitzen sogar 65 km/h, waren für das Wochenende vorhergesagt – dazu Temperaturen von nur noch 13 bis 15 Grad. Wer am Samstag zum Auswärtsspiel nach Dortmund mitgefiebert hat, konnte das ungemütliche Herbstwetter in Frankfurt also hautnah miterleben.
Zwischen Personalfragen, einem harten Auswärtsspiel und stürmischem Wetter bleibt bei der Eintracht kein Platz für Langeweile. Der Adlerticker hält euch auch in den nächsten Tagen auf dem Laufenden – schaltet wieder rein, wenn’s um Frankfurt und die Eintracht geht!






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