Studio-Hotline 069–669 669 0

36. Stadtteilfest in Gravenbruch: Illumination, THW-Hüpfburgen und Gemeinschaft pur!

Das 36. Stadtteilfest in Gravenbruch begeisterte mit bunter Illumination, zwei THW-Hüpfburgen und jeder Menge Programm für Jung und Alt am Dreiherrnsteinplatz.

Redaktion
·
24. August 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 50 Minuten

Gravenbruch feiert – und wie!

Am Wochenende war auf dem Dreiherrnsteinplatz in Gravenbruch richtig was los: Das 36. Stadtteilfest hat wieder bewiesen, warum dieses Event für den Stadtteil so viel mehr ist als nur ein Fest. Vereine, Familien, Kinder und Politikerinnen und Politiker – alle kamen zusammen, um gemeinsam zu feiern. Und das in einem der lebendigsten Stadtteile im Main-Gebiet!

Ortsvorsteher Eddi Fischer begrüßte die Gäste am Freitagabend schwungvoll als Bewohner des – in seinen eigenen Worten – „schönsten Stadtteils der Welt“. Bürgermeister Gene Hagelstein knüpfte locker daran an und zog einen witzigen Vergleich: Gravenbruch feiert in diesem Jahr seinen 66. Geburtstag – und wie Udo Jürgens schon sang, fängt das Leben mit 66 Jahren erst richtig an. Das Stadtteilfest selbst existiert seit 36 Jahren und wäre laut Hagelstein ohne „die vielen helfenden Hände und teilnehmenden Vereine“ gar nicht denkbar.

Volle Hütten, kuschelige Atmosphäre

Ein Festzelt – diesmal etwas kleiner als gewohnt – bildete das Herzstück des Festes. Drumherum gruppierten sich Pavillons vom Tennisclub Foresta, der SSG Gravenbruch, der Serbischen Gemeinschaft Izvor sowie der Crêperie Beier. Neu-Isenburgs Kulturmanager Christopher George sah im kleineren Zelt sogar einen Vorteil: Die Besucherinnen und Besucher wirkten nicht „verloren“, sondern es entstand eine richtig „kuschelige“ Atmosphäre. Die Band Capones heizte den Stimmungspegel am Freitagabend noch weiter an.

Ein besonderes Highlight ließ sich dann bei Einbruch der Dämmerung erleben: Die Bäume auf der Südseite des Dreiherrnsteinplatzes erstrahlten in einer farbenfrohen Illumination – ein Kunstwerk von Veranstaltungstechniker Sascha Budan, den Bürgermeister Hagelstein liebevoll den „Meister der Beleuchtung“ nannte, zusammen mit seinem Auszubildenden Felix Bruniki.

Spaß für die Kleinen – THW mit doppeltem Einsatz!

Am Samstagnachmittag gehörte der Platz vor allem den Vereinen und den jungen Gästen. Das THW legte sich mächtig ins Zeug und brachte gleich zwei Hüpfburgen mit: eine große aus dem Regionaldepot Frankfurt und eine weitere aus dem eigenen Fundus. „Ja, wenn man sich rechtzeitig kümmert und reserviert, dann bekommt man sie auch“, freute sich Dietmar Scherf, Leiter der THW-Nachwuchsgruppe „Löwen“, sichtlich stolz.

Auch der Kinderzirkus Wannabe begeisterte mit Mitmach-Angeboten wie Jonglage und Stelzenlaufen. Der Förderverein der Ludwig-Uhland-Schule lockte mit einer Tombola – Hauptgewinn: ein riesiges Trampolin! Das Jugendzentrum hatte zusätzlich eine Malstation und einen Kinderflohmarkt aufgebaut. Und für Bühnenfeeling sorgten die Tanzaufführungen des Kinderzentrums sowie der Schwarzen Elf, die reichlich Applaus einheimsten.

Mehr als ein Fest – ein echtes Begegnungsfest

Auch politisch war das Fest gut besetzt: Stadtverordnetenvorsteherin Christine Wagner und weitere Mitglieder aus Magistrat und Stadtverordnetenversammlung schauten vorbei. Thorsten Reblin, Ortsvorsteher von Zeppelinheim, betonte die enge Verbundenheit zwischen den Stadtteilen. Eddi Fischer selbst nutzte alle drei Festivaltage, um persönlich mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch zu kommen und ihre Anliegen aufzunehmen.

Ein großes Lob sprach Bürgermeister Hagelstein zudem Gordana Petkovic aus, die die Organisation des Stadtteilfestes in der Hand hatte. Ohne solche Menschen im Hintergrund läuft eben gar nichts – und Gravenbruch weiß das zu schätzen.

Das 36. Stadtteilfest war wieder einmal ein echtes Generationenfest: bunt, lebendig und nah dran an den Menschen. Genau so, wie Radio Frankfurt es liebt – der Sound der Weltstadt schlägt auch im Umland!

Quellen

Artikel teilen
Hilf uns, lokale Nachrichten zu verbreiten.

Dein Beitrag für Radio Frankfurt

Ob Meinung, Hinweis oder persönliche Geschichte: Reiche deinen Kommentar ein. Unsere Redaktion prüft deinen Beitrag vor der Veröffentlichung.
Einsatz von KI
Dieser Beitrag wurde mithilfe künstlicher Intelligenz auf Grundlage redaktionell ausgewählter Quellen erstellt, mehrstufig geprüft und vor der Veröffentlichung durch unsere Redaktion freigegeben. KI-generierte Bilder sind entsprechend gekennzeichnet.

Das könnte dich auch interessieren

Diskutiere mit!
Anonym und ganz ohne Anmeldezwang!
Alle Kommentare werden von unserer Redaktion im Vorfeld geprüft.
Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

1
Kontakt
2
Unterlagen
3
Datenschutz
WhatsApp vorhanden?
    Datenschutz*

    Kontaktformular

    Wir schätzen Ihren Beitrag! Wenn Sie Fragen haben, uns Feedback geben oder einfach nur Hallo sagen möchten, steht Ihnen unser Team gerne zur Verfügung. Bitte zögern Sie nicht, uns über das unten angegebenen Kontaktformular zu kontaktieren.