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Weihnachtsmarkt am Römerberg 2026: Das kostet der Glühwein

Weihnachtsmarkt am Römerberg 2026: Glühwein kostet laut Quelle etwa 4-5 Euro plus Pfand. Alle Infos zu Terminen, Öffnungszeiten und Preisen im Überblick.

Redaktion
·
30. Oktober 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 49 Minuten

Der Römerberg wird wieder zum Weihnachtsmarkt-Mittelpunkt

Der Sound der Weltstadt bekommt im Winter eine gemütliche Note: Der Weihnachtsmarkt auf dem Römerberg zählt zu den ältesten Weihnachtsmärkten Deutschlands und ist auch 2026 wieder der Ort, an dem Frankfurt in weihnachtliche Stimmung kommt. Laut opentravelguide.com erstreckt sich der Markt über den Römerberg und die angrenzenden Plätze und Gassen rund um das Römer-Rathaus und die Paulskirche.

Was der Glühwein kostet

Die Frage, die wohl die meisten von euch am meisten interessiert: Was kostet der Glühwein in diesem Jahr? Laut opentravelguide.com liegt der Preis bei etwa 4 bis 5 Euro, dazu kommt ein Pfand für den Becher. Das Pfand bekommt ihr zurück, wenn ihr euren Becher wieder abgebt. Auch bei den Snacks müsst ihr laut der Quelle mit ein paar Euro pro Leckerei rechnen.

Ein Tipp aus der Quelle: Nehmt am besten etwas Bargeld mit, denn nicht jeder Stand akzeptiert Kartenzahlung – auch wenn das Bezahlen mit Karte mittlerweile häufiger möglich ist. Und: Die Preise sind fest, Verhandeln gehört an den Ständen nicht dazu.

Termine und Öffnungszeiten 2026

Für 2026 wird der Markt laut opentravelguide.com vom 23. November bis 22. Dezember angegeben. Die Öffnungszeiten: montags bis samstags von 10 bis 21 Uhr, sonntags von 11 bis 21 Uhr. Wer ganz sichergehen will, sollte die Termine laut der Quelle zusätzlich auf frankfurt-tourismus.de prüfen.

Was es sonst noch gibt

Am Marktstand gibt’s nicht nur Glühwein. Typisch für den Römerberg-Markt sind laut opentravelguide.com die Bethmännchen – die kleinen, mit Mandeln verzierten Marzipan-Gebäckstücke, die eng mit Frankfurt verbunden sind. Dazu kommen Printen, geröstete Mandeln, Würstchen und Kartoffelgerichte. Viele Stände werden von regionalen Handwerkern betrieben, besonders bei handgemachten Deko-Artikeln wie Glas- und Strohschmuck, Kerzen und Holzspielzeug soll die Qualität laut der Quelle hoch sein – auch wenn ein Teil der Stände auch Massenware verkauft.

Der Eintritt zum Markt selbst ist frei – bezahlt wird nur für das, was ihr kauft oder esst. Laut opentravelguide.com ist der Markt auf den Plätzen der Frankfurter Altstadt gut zu Fuß in ein bis zwei Stunden zu erkunden, die Gassen sind überwiegend eben und gepflastert.

Fazit

Das beste Programm im Main-Gebiet gibt’s bei uns das ganze Jahr – und wenn draußen der Glühwein dampft, gehört der Römerberg-Markt für viele von euch einfach zu Frankfurt dazu. Mit festen Preisen, Bargeld in der Tasche und etwas Geduld bei den Besucherströmen am Wochenende steht dem Weihnachtsmarkt-Besuch 2026 nichts im Weg.

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