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Traumhaus steht, Einzug verboten: Familie Kuch kämpft um ihr Rundstamm-Haus in Dreieich

Familie Kuch in Dreieich hat ihr Rundstamm-Haus fertiggebaut – doch der Einzug ist verboten. Drei Behörden streiten über die Abwasserentsorgung des…

Redaktion
·
16. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Wochen

Ein Holzhaus-Traum – und ein bürokratischer Albtraum

Der Duft von frischem Holz, Sonnenlicht durch große Fenster, mächtige Rundstämme als Wände: Das neue Zuhause von Familie Kuch auf dem Bornwaldhof in Dreieich ist eigentlich ein Traum. Eigentlich. Denn obwohl das Rundstamm-Haus fertig gebaut ist und der Innenausbau bereits Gestalt annimmt, dürfen die Kuchs noch immer nicht einziehen. Der Grund klingt absurd – und ist doch bittere Realität im Main-Gebiet.

Das Problem: Wohin mit dem Abwasser?

Bevor das Ehepaar Kuch die erste Nacht im neuen Zuhause verbringen kann, muss eine ganz entscheidende Frage geklärt werden: Wohin fließt künftig das Abwasser aus Toilette, Dusche, Waschbecken und Küche? Klingt simpel – ist es aber nicht. Gleich drei Behörden streiten sich noch immer um die Frage der Abwasserentsorgung für das neue Wohnhaus auf dem Pferdehof. Landwirt Volker Kuch hofft auf eine baldige Entscheidung, damit endlich die Umzugskisten gepackt werden können.

Ein Pferdehof, ein Blockhaus und jede Menge Geduld

Familie Kuch hat auf ihrem Pferdehof ein besonderes Zuhause geschaffen – ein Haus aus Rundstämmen, das handwerklich und optisch seinesgleichen sucht. Der Bau ist abgeschlossen, der Traum zum Greifen nah. Und doch hängt alles an einer ungeklärten technischen Frage, über die sich mehrere Behörden noch immer nicht einig sind. Für die Familie bedeutet das: weiter warten, weiter hoffen – und die Umzugskisten noch ungepackt lassen.

Bürokratie bremst den Einzug aus

Solche Geschichten kennt man leider auch aus anderen Ecken der Region rund um Frankfurt. Wer baut, der kämpft – manchmal nicht nur gegen steigende Materialkosten oder Handwerkermangel, sondern auch gegen behördliche Zuständigkeitsfragen, die sich über Monate hinziehen können. Im Fall von Familie Kuch sind es drei Behörden, die sich über die Entwässerungslösung für das Holzhaus noch nicht einigen konnten. Ein fertiges Haus, das nicht bewohnt werden darf – das ist für die Betroffenen mehr als nur frustrierend.

Was jetzt passieren muss

Volker Kuch wartet auf grünes Licht – und das so schnell wie möglich. Der Innenausbau schreitet voran, das Haus ist bereit. Jetzt liegt der Ball bei den zuständigen Stellen: Eine Entscheidung zur Abwasserentsorgung muss her, damit die Familie endlich in ihr neues Zuhause auf dem Bornwaldhof einziehen kann. Wir drücken Familie Kuch die Daumen, dass der Behörden-Knoten bald durchschlagen wird – und der Duft von frischem Holz bald das erste gemeinsame Frühstück im neuen Zuhause begleitet!

Quellen


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