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Queer Gold! Queerfeministische Perspektiven auf Frankfurts Finanzplatz

Am 10. September diskutieren Expertinnen im Historischen Museum Frankfurt über queerfeministische Perspektiven auf den Frankfurter Finanzplatz.

Redaktion
·
3. September 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 1 Monat

Wer hat die Macht am Finanzplatz Frankfurt?

Frankfurt ist eines der wichtigsten Finanzzentren Europas – aber wer gestaltet hier eigentlich die Spielregeln? Und wer bleibt dabei außen vor? Genau diesen Fragen geht ein spannender Abend im Historischen Museum Frankfurt auf den Grund: Am Donnerstag, 10. September, um 18.30 Uhr lädt das Podiumsgespräch „Queer Gold! Queerfeministische Perspektiven auf Frankfurts Finanzplatz“ dazu ein, neu über Macht, Geld und Gerechtigkeit nachzudenken. Der Sound der Weltstadt hat eben viele Facetten – und dieser Abend bringt eine besonders wichtige zum Klingen!

Darum geht’s beim Abend

Der Finanzmarkt ist ein hierarchisch strukturierter Raum, der geschlechtliche und soziale Ungleichheiten immer wieder reproduziert. Das Podiumsgespräch stellt sich mit einem dekonstruktiv-feministischen Blick unbequemen Fragen: Wie können Finanzkompetenz und wirtschaftliche Selbstbestimmung für Frauen und FLINTA* (Frauen, Lesben, Intersex, Non-binary, Trans, Agender) verbessert werden? Wie entsteht aus einer kreativen Idee ein eigenes Unternehmen – ohne Netzwerk, Förderung und Sichtbarkeit?

Expertinnen aus Politik, Wissenschaft, Zivilgesellschaft, Praxis und dem kritisch reflektierten Finanzsektor diskutieren gemeinsam über strukturelle Ausschlüsse, politische Verantwortung und solidarische Alternativen. Das wird kein langweiliger Vortrag – das wird ein echter, ehrlicher Austausch!

Diese Persönlichkeiten sind dabei

  • Susan Levermann – Autorin und ehemalige Fondsmanagerin, die die Finanzwelt von innen kennt. Nach ihr ist die „Levermann-Strategie“ zur Bewertung von Aktien benannt.
  • Giuliana Schmidt – Modedesignerin und Unternehmerin, deren Entwürfe gesellschaftliche Themen sichtbar machen und auf der Paris Fashion Week präsentiert wurden. Unter dem Acronym FLINTA engagiert sie sich für Selbstermächtigung (Empowerment), Neurodivergenz und Gleichbehandlung von Menschen mit Einschränkungen (Ableism).
  • Annette Kühn – Frankfurter Aktivistin und Kulturmacherin, die durch den Abend moderiert.

Wo und wann?

Die Veranstaltung findet im Leopold-Sonnemann-Saal des Historischen Museums Frankfurt, Saalhof 1, statt. Los geht’s am Donnerstag, 10. September, um 18.30 Uhr. Der Eintritt kostet vier Euro, ermäßigt zwei Euro. Eine Anmeldung ist über den Ticketshop, die Kasse oder den Besucherservice möglich.

Unser Fazit

Frankfurt als globaler Finanzplatz, queerfeministische Perspektiven und starke Stimmen auf einem Podium – das ist der Abend für alle, die nicht nur zuschauen, sondern mitdenken und mitreden wollen. Markiert euch den 10. September im Kalender und seid dabei – denn diese Gespräche braucht unsere Stadt!

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