
Praunheim Memoires im naxos.Kino Frankfurt: Am 06.10.2026 zeigt der Film Leben und Stadtgeschichte von Rosa von Praunheim, mit Filmgespräch und Männerchor.
Frankfurt und seine Kultur-Ecken – das ist genau euer Ding, oder? Dann aufgepasst: Am 06.10.2026 ab 19:00 Uhr zeigt das naxos.Kino in der Naxoshalle, Waldschmidtstraße 19 H, den Film „Praunheim Memoires“ von Rosa von Praunheim. Wie Frankfurter-info.org berichtet, stecken die Frankfurter Wurzeln des Regisseurs schon in seinem Namen – und genau diesem Stück Stadtgeschichte setzt der Film ein lebendiges, unterhaltsames Denkmal.
„Praunheim Memoires“ ist laut Frankfurter-info.org zugleich Einführung in die Lebensgeschichte und das künstlerische Universum des Filmemachers, Gesellschaftsgeschichte der Stadt und ein spannender Blick auf ihre Gegenwart. Chronologische Erzählung trifft auf assoziative Gedankenstränge, fiktionale Elemente und Gespräche mit bekannten und weniger bekannten Wegbegleiter*innen. Die Reise führt vom Stadtteil Praunheim über die Offenbacher Werkkunstschule, heute HfG, zum Hessischen Rundfunk, weiter an den Frankfurter Berg bis mitten ins Bankenviertel. Der Film stammt aus dem Jahr 2014 und dauert 90 Minuten.
Auch das naxos.Kino selbst beschreibt den Film als Einführung in Leben und Werk von Rosa von Praunheim sowie als Gesellschaftsgeschichte Frankfurts mit Blick auf die Gegenwart der Stadt.
Nach der Vorführung wird es spannend: Laut Frankfurter-info.org gibt es ein Filmgespräch mit Gabriela Bloem, Vorsitzende von Kunstwerk Praunheim, Christian Setzepfandt, Gästeführer der Stadt Frankfurt, sowie Marianne Spohner vom naxos.Kino. Als Special Guest ist außerdem der Männerchor Praunheim mit „Sound of Praunheim“ dabei. Das naxos.Kino selbst nennt in seiner Programmankündigung Annette Finze, 2. Vorsitzende von Kunstwerk Praunheim, sowie ebenfalls Christian Setzepfandt als Gesprächspartner.
Das naxos.Kino hat ein klares Konzept: Jeden Dienstagabend gibt’s einen besonderen Dokumentarfilm, im Anschluss folgt ein ausführliches Filmgespräch mit Regisseur*innen und Fachleuten zum Thema. Das Publikum ist dabei ausdrücklich zur Diskussion eingeladen – genau das Format, das „Praunheim Memoires“ perfekt bedient.
Veranstaltungsort ist die Naxoshalle im Theater Willy Praml, Waldschmidtstraße 19 H, gegenüber dem Mousonturm. Laut naxos-kino.de beginnt der Film um 19:30 Uhr, die Halle öffnet bereits eine Stunde vorher. Der Eintritt kostet 8,00 Euro regulär, ermäßigt 5,00 Euro für Schüler*innen, Studierende bis 30 Jahre sowie Inhaber*innen von Ehrenamtscard oder Frankfurt-Pass. Mit Kulturpass zahlt ihr nur 1,00 Euro. Wer öfter kommen will: Die 6er-Karte für 36,00 Euro lässt sich auch für zwei Personen einlösen. Kartenvorbestellungen sind laut naxos-kino.de über die Website möglich, bezahlt wird aber ausschließlich an der Abendkasse.
Ob ihr Rosa von Praunheim schon kennt oder zum ersten Mal von seiner Geschichte hört – dieser Abend im naxos.Kino verspricht einen echten Blick hinter die Kulissen der Stadt. Der Sound der Weltstadt trifft auf gelebte Frankfurter Geschichte, garniert mit Gesprächspartnern, die die Stadt wie ihre Westentasche kennen. Das beste Programm im Main-Gebiet gibt’s eben nicht nur auf der Mattscheibe oder im Radio, sondern auch im Kinosaal um die Ecke.






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