
Die Frankfurter Bäder starten in die Traglufthallensaison: Nieder-Eschbach ab 3. Oktober, Hausen folgt ab 17. Oktober. Alle Termine und Infos auf einen Blick!
Die Temperaturen sinken, aber Schwimmen geht trotzdem weiter: Die Frankfurter Bäder starten in die Traglufthallensaison und sorgen damit dafür, dass euch der Herbst nicht die Laune und schon gar nicht den Sprung ins kühle Nass vermiest. Mit der Öffnung der Traglufthalle in Nieder-Eschbach am Samstag, 3. Oktober, geht’s offiziell los – pünktlich zur kalten Jahreszeit.
Bevor es unter die Traglufthalle geht, hieß es im Freibad Hausen noch einmal: raus an die frische Luft! Am Freitag, 2. Oktober, wurde dort letztmalig in diesem Jahr unter freiem Himmel geschwommen. Jetzt beginnen die Arbeiten für die Traglufthalle am Standort, wie die Stadt Frankfurt mitteilt. Voraussichtlich ab Samstag, 17. Oktober, könnt ihr dann auch in Hausen wieder unter der Halle eure Bahnen ziehen.
Gut zu wissen: Alle Hallen- und Erlebnisbäder der Stadt laufen ganz normal weiter – zu den regulären Öffnungszeiten könnt ihr also jederzeit vorbeischauen, egal ob drinnen planschen oder einfach mal die Seele baumeln lassen angesagt ist.
Wer seine Sauna-Session im Hallenbad Höchst eingeplant hatte, muss sich kurz gedulden: Von Donnerstag, 1. Oktober, bis Freitag, 16. Oktober, bleibt der Saunabereich wegen einer Baumaßnahme geschlossen. Danach geht’s aber wieder rund – schwitzen könnt ihr dann wie gewohnt.
Alle Infos rund um Öffnungszeiten, Preise und die einzelnen Standorte gibt’s wie immer gebündelt auf frankfurter-baeder.de.
Während die Bäder sich auf den Herbst einstellen, bleibt auch sonst einiges in der Region los. Zum Wochenende hin steht laut Deutschem Wetterdienst mildes und überwiegend trockenes Wetter an – Temperaturen zwischen 18 und 23 Grad machen den Übergang vom Freibad- in den Hallenbad-Modus gleich noch angenehmer. Und auch abseits des Wassers gibt’s in Hessen genug Gesprächsstoff: Zum Beispiel macht die aktuelle Statistik des Statistischen Landesamts deutlich, dass Gießen mit einem Durchschnittsalter von 38,9 Jahren die jüngste Stadt in Hessen ist – ein Fakt, der zeigt, wie unterschiedlich das Leben in den hessischen Städten tickt.
Fest steht: Egal ob drinnen oder draußen, bei Sonne oder Nebel – das Main-Gebiet bleibt in Bewegung. Und genau das ist für uns bei Radio Frankfurt das beste Programm im Main-Gebiet: nah dran an dem, was euch wirklich betrifft.
Egal ob Schwimmbad-News, Wetterlage oder Blick auf die Region – wir halten euch auf dem Laufenden. Bleibt dran, bleibt informiert und: Jetzt reinhören bei Radio Frankfurt!






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