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Nur einer darf mit: Ebnoutalib im DFB-Kader, Burkardt bleibt daheim

Klopp nominiert Ebnoutalib für den DFB-Kader, Burkardt bleibt trotz starker Form daheim. Alle Infos zur Eintracht-Sturmspitze bei der Nationalmannschaft.

Redaktion
·
8. November 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 11 Stunden

Klopp setzt wieder auf nur einen Eintracht-Stürmer

Noch Anfang Oktober sorgten Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib für ein echtes Stück Eintracht-Geschichte: Wie die hessenschau berichtet, standen die beiden gemeinsam gegen Griechenland auf dem Platz – die erste Eintracht-Doppelspitze in der Nationalelf seit 52 Jahren, seit den Zeiten von Bernd Hölzenbein und Jürgen Grabowski. Für die anstehenden Länderspiele gegen Serbien und die Niederlande sieht die Lage jetzt anders aus: Bundestrainer Jürgen Klopp nominiert nur noch Ebnoutalib, Burkardt muss laut tagesschau.de zuhause bleiben.

Burkardt trotz starker Form außen vor

Dabei läuft es für Burkardt alles andere als schlecht. Erst kürzlich hatte der Stürmer beim 2:2 der Eintracht in Paderborn mit einem Last-Minute-Treffer für einen dramatischen Punktgewinn gesorgt – wie wir in einem früheren Beitrag berichtet haben. Nach Angaben von tagesschau.de kommt Burkardt in dieser Saison in Liga und Pokal zusammen auf zehn Spiele, sieben Tore und vier Vorlagen. Eine Quote, die für sich spricht – trotzdem reicht es aktuell nicht für einen Platz im DFB-Kader. Statt Burkardt nominierte Klopp Rückkehrer Niklas Füllkrug von Werder Bremen, der laut tagesschau.de mit neun Saisontoren die Torjägerliste der Bundesliga anführt. Als dritter Angreifer ist zudem Kai Havertz von Arsenal mit dabei.

Ebnoutalib bleibt im Aufwind

Für Younes Ebnoutalib geht die positive Entwicklung dagegen weiter. Der gebürtige Frankfurter hatte in der vergangenen Länderspielpause seine ersten beiden Länderspiele überhaupt bestritten, wie die hessenschau berichtet. Seine Zahlen können sich sehen lassen: sechs Liga-Tore, zwei Treffer im Pokal sowie zwei weitere Vorlagen. Diese Form reicht aus, um erneut von Klopp berücksichtigt zu werden.

Auch für Eintracht-Keeper Noah Atubolu gibt es keine gute Nachricht: Laut tagesschau.de wurde auch er nicht in den aktuellen Kader berufen. Ob Burkardt zur nächsten Nominierung wieder dabei ist, bleibt offen – seine Form spricht jedenfalls weiter für ihn.

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