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Milliarden für Frankfurt: So viel Geld fließt in unsere Stadt!

Frankfurt erhält über 264 Millionen Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes. Was das für Schulen, Digitalisierung und die Stadt bedeutet, lest…

Redaktion
·
24. August 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 4 Wochen

Frankfurt kassiert den größten Anteil – und das aus gutem Grund!

Gute Nachrichten für die Mainmetropole! Hessens Städte, Gemeinden und Landkreise bekommen insgesamt rund 4,7 Milliarden Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes – und Frankfurt am Main greift dabei besonders tief in die Fördertöpfe. Als eine der größten Empfängerstädte der ersten Tranche kann unsere Stadt mit sage und schreibe 264,1 Millionen Euro rechnen. Der Sound der Weltstadt braucht eben auch eine ordentliche Infrastruktur!

Was steckt hinter den Milliarden?

Das Land Hessen gibt 63 Prozent der Bundesmittel direkt an die Kommunen weiter – ein Wert, der im bundesweiten Vergleich besonders hoch ist. Finanzminister Alexander Lorz bringt es auf den Punkt: „Hessens Kommunen bekommen 4,7 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen des Bundes für ihre Infrastruktur.“ Die erste Tranche umfasst drei Milliarden Euro. Eine zweite Tranche mit weiteren 1,7 Milliarden Euro soll voraussichtlich 2029 folgen.

Nachdem im Juli bereits die ersten vier kommunalen Projekte auf die Förderliste gesetzt wurden, kommen jetzt 19 weitere Vorhaben mit einem Investitionsvolumen von mehr als 42 Millionen Euro hinzu. Das zeigt: Hier geht es nicht um leere Versprechen, sondern um echte Investitionen in unsere Zukunft!

Frankfurt: So wird das Geld eingesetzt

Die Fördermittel für Frankfurt verteilen sich auf mehrere Bereiche und Programme. Ein Überblick, was die Stadt konkret erwarten kann:

  • 264,1 Millionen Euro aus dem Sondervermögen Infrastruktur (erste Tranche)
  • 17,3 Millionen Euro Soforthilfe vom Land Hessen
  • Bis zu 49,5 Millionen Euro für die Digitalisierung der Schulen über das Programm „Digitale Schule Hessen“
  • Bis zu 43,9 Millionen Euro über das Landesprogramm „KIP macht Schule“
  • Zusätzliche 14,6 Millionen Euro Aufstockung, da Frankfurt aufgrund seiner hohen Finanzkraft nicht an der HESSENKASSE teilnimmt
  • 27,6 Millionen Euro über das Kommunalinvestitionsprogramm (KIP)

Besonders bei Schulen und digitaler Infrastruktur ist Frankfurt also richtig gut aufgestellt. Das freut nicht nur Schülerinnen und Schüler, sondern alle, die in dieser Stadt leben und arbeiten!

Flexibel investieren – das ist das Besondere

Was die Kommunen mit dem Geld machen dürfen, ist erfreulich offen gehalten. Förderfähig sind Investitionen in Bildung, Digitalisierung, Verkehrsinfrastruktur, Wohnungsbau, Kinderbetreuung, Feuerwehr, Katastrophenschutz sowie Sport- und Freizeiteinrichtungen. Wie Finanzminister Lorz betont: „Die Kommunen wissen am besten, wo sie für ihre Bürgerinnen und Bürger investieren müssen.“ Die Verteilung der Mittel erfolgt nach einem Schlüssel, der sowohl Einwohnerzahl als auch Finanzkraft berücksichtigt.

Für Frankfurt bedeutet das in den kommenden Jahren erhebliche Spielräume – und die Chance, die Stadt fit für die Zukunft zu machen. Von besseren Schulen über schnelleres Internet bis hin zu modernen Sportstätten: Das beste Programm im Main-Gebiet kommt nicht nur aus dem Radio, sondern auch aus dem Fördertopf des Bundes!

Fazit: Frankfurt auf dem Weg in die Zukunft

Wer in Frankfurt lebt, darf sich freuen. Die Investitionen, die jetzt angestoßen werden, zahlen sich langfristig aus – für Schulkinder, Familien, Pendlerinnen und Pendler und alle, die diese Stadt lieben. Wir bleiben für euch am Ball und berichten weiter, wie die Millionen eingesetzt werden. Jetzt reinhören – und dran bleiben bei Radio Frankfurt, eurem Sender für alles, was Frankfurt bewegt!

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