
Jeremiaha Maluze trainiert wieder mit Ball und kämpft sich zurück – gerade rechtzeitig für die dünn besetzte Abwehr der Eintracht. Alle Infos im Überblick!
Gute Nachrichten für alle Adler-Fans! Jeremiaha Maluze nutzt die Länderspielpause, um sich zurück in Richtung Mannschaft zu arbeiten. Wie aus einem Bericht von Eintracht Frankfurt hervorgeht, stand der Innenverteidiger auch an diesem Donnerstag auf dem Platz und absolvierte dabei schon Übungen mit Ball. Der Sound der Weltstadt bringt euch die News – und die klingen gut!
Seit rund drei Wochen fällt der 21-Jährige wegen einer Muskelverletzung in den Adduktoren aus. Doch die SGE soll zuversichtlich sein, dass Maluze bald wieder eine Option für den Kader ist. Vielleicht reicht’s sogar schon für einen Kaderplatz beim Spiel gegen RB Leipzig am 10. Oktober. Das wär doch mal ’ne Ansage!
Dass die Rückkehr von Maluze für Trainer Adi Hütter besonders wichtig ist, zeigt ein Blick auf die Abwehrsituation bei der Eintracht. Wie die Sportschau berichtet, musste die SGE im Sommer gleich vier Nationalspieler abgeben – Nene Brown, Arthur Theate, Rasmus Kristensen und Aurele Amenda verließen den Verein, eine komplette Viererkette auf gehobenem Bundesliganiveau.
Ersetzt werden sollen sie unter anderem durch Keita Kosugi, Elias Baum, Robin Koch, Nnamdi Collins sowie die Neuzugänge Lilian Brassier und Otavio. Und eben durch Jeremiaha Maluze, der laut Sportschau in der vergangenen Saison noch gemeinsam mit Kosugi in der Hessenliga spielte. Erfahrung auf Bundesliga-Niveau bringen in der Abwehr vor allem Robin Koch, der aktuell verletzte Collins und Neuzugang Brassier mit – wobei offen bleibt, wie schnell sich Brassier an die Liga gewöhnt.
Unterm Strich stehen sieben Spieler für vier Abwehrpositionen zur Verfügung – und fünf von ihnen müssen ihre Bundesliga-Tauglichkeit erst noch beweisen. Nimmt man Routinier Timothy Chandler aus der Rechnung, bleiben laut Sportschau nur zwei gelernte Außenverteidiger übrig. Fällt einer durch Verletzung oder Sperre aus, müssten gelernte Innenverteidiger auf die Außenbahn ausweichen – und fehlen dann wiederum in der Zentrale. Eine Zusammenstellung, die mindestens als riskant bezeichnet wird.
Genau deshalb ist jeder Baustein für die Defensive gerade Gold wert für die Eintracht. Maluze könnte schon bald wieder eine echte Option für Hütter sein – und damit ein kleines bisschen Entlastung für die dünn besetzte Abwehr bringen.
Die Zeichen stehen gut: Maluze kämpft sich zurück, trainiert bereits mit Ball und könnte schon gegen RB Leipzig wieder im Kader stehen. Bei der angespannten Personallage in der Abwehr der Eintracht kommt sein Comeback genau zur richtigen Zeit. Wir bleiben für euch dran – das beste Programm im Main-Gebiet hält euch auf dem Laufenden!






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