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Löwen Frankfurt gegen Eisbären: Niederlage vor eigenem Publikum

Die Löwen Frankfurt unterliegen den Eisbären Berlin mit 0:2 in der DEL. Alle Tore, Highlights und Fakten zum Spiel in der Eissporthalle Frankfurt im Überblick.

Redaktion
·
2. Oktober 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 38 Minuten

Eisbären Berlin zu stark für die Löwen

Nix zu holen für unsere Löwen! In der Eissporthalle Frankfurt mussten sich die Löwen Frankfurt den Eisbären Berlin am Freitagabend mit 0:2 geschlagen geben. Wie der rbb berichtet, feierte der deutsche Meister aus Berlin damit seinen dritten Sieg in Folge in der Deutschen Eishockey Liga – und das mit einer richtig abgezockten Vorstellung.

6.597 Zuschauer waren live dabei, als es in der Eissporthalle zur Sache ging. Das erste Drittel ging noch torlos über die Bühne – beide Keeper, Jonas Neffin bei den Eisbären und Adam Scheel bei den Löwen, zeigten starke Paraden. Der Sound der Weltstadt war in der Halle zu spüren, auch wenn’s am Ende nicht gereicht hat für unsere Jungs.

Zwei Treffer im Mitteldrittel entscheiden das Spiel

Im zweiten Drittel drehten die Gäste dann auf. Brandon Davidson, erst Anfang September nach Berlin gewechselt, traf in der 28. Minute zu seinem allerersten DEL-Tor für die Eisbären – ein satter Distanzschuss, der Scheel keine Chance ließ. Nur sieben Minuten später, in der 35. Minute, baute Liam Kirk die Führung nach einem Konter auf 0:2 aus. Laut der offiziellen PENNY-DEL-Spielstatistik bereiteten Ronning und Mik das zweite Tor mit vor, beim ersten Treffer waren Wiederer und Kirk die Vorlagengeber.

Bitter für die Löwen: Im Schlussdrittel gab’s sogar die Chance auf den Anschlusstreffer per Penalty. Korbinian Geibel durfte nach einem Hook-Foul der Berliner ran, doch Angreifer Anthony Romano scheiterte in der 46. Minute an Neffin, der den Schuss sicher parierte. Damit blieb der Eisbären-Keeper im zweiten Spiel in Folge ohne Gegentreffer – eine echt starke Bilanz.

Löwen müssen jetzt den Kopf hochhalten

Danach ließen die Berliner nichts mehr anbrennen und verteidigten ihren Vorsprung bis zum Schlusspfiff clever runter. Für die Löwen Frankfurt bedeutet die Niederlage: Punkte liegen gelassen vor eigenem Publikum. Laut der offiziellen Statistik der PENNY-DEL endete die Partie am Ende mit 0:2 (0:0, 0:2, 0:0) – ein Spielverlauf, der zeigt, wie entscheidend das Mitteldrittel für Berlin war.

Die gute Nachricht: Der Spielplan geht direkt weiter! Schon am Donnerstag, den 8. Oktober, treten die Löwen zuhause gegen die Krefeld Pinguine an. Die nächste Chance, um wieder Punkte einzufahren, lässt also nicht lange auf sich warten. Wir bleiben dran und halten euch auf dem Laufenden – das beste Programm im Main-Gebiet gibt’s natürlich weiter bei uns!

DANKE AN 344.000 HÖRER, die mit uns die Frankfurter Eishockey-Szene verfolgen. Jetzt reinhören und immer bestens informiert bleiben, wenn’s um unsere Löwen geht!

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