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Job mit Herzblut: Reinigungskraft im Brentanobad liebt ihr Arbeitsumfeld

Samira Moshkel Gosha arbeitet seit zwei Jahren als Reinigungskraft im Brentanobad und liebt ihren Job.

Redaktion
·
16. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Wochen

Wenn der Job zum Lieblingsort wird

Leoparden-Crocs, ein breites Lächeln und jede Menge Energie – so startet Samira Moshkel Gosha in ihren Arbeitstag im Brentanobad. Seit zwei Jahren arbeitet sie bei den Bäderbetrieben in Frankfurts größtem Freibad als Reinigungskraft – und sie macht ihren Job mit echter Begeisterung. Was sie antreibt? Ihr Arbeitsumfeld. Denn wer im Brentanobad arbeitet, der arbeitet an einem ganz besonderen Ort.

Alle 30 Minuten auf Kontrollgang

Der Job klingt anstrengend – und das ist er auch. Alle 30 Minuten dreht Samira Moshkel Gosha ihre Runde: Umkleidekabinen, Toiletten, Duschen. Immer wieder, den ganzen Tag. Und das auch dann, wenn über 19.000 Gäste an einem einzigen Tag ins Bad kommen. Das ist kein Spaziergang – das ist echter Einsatz für die Frankfurter Community.

Aber wer das Bad kennt, versteht, warum sie trotzdem gerne kommt. Die Duschen im Brentanobad bieten einen Blick auf Bäume, der einen glatt vergessen lässt, dass man in Rödelheim ist. Eher fühlt man sich wie an einem Urlaubsort am Meer. Genau dieses besondere Flair macht den Unterschied – nicht nur für die Badegäste, sondern auch für die Menschen, die hier arbeiten.

Frankfurt von seiner schönsten Seite

Das Brentanobad steht für das, was Frankfurt ausmacht: Lebendigkeit, Vielfalt und ein starkes Gemeinschaftsgefühl. Während an einem entspannten Sommervormittag eine ältere Frau im pinkfarbenen Badeanzug die ersten Bahnen zieht und sich Sonnencreme aufträgt, läuft Samira Moshkel Gosha fröhlich gelaunt durch die Anlage – immer in Bewegung, immer ansprechbar. Das ist der Sound der Weltstadt, ganz nah, ganz lebendig.

Ihr Einsatz zeigt, wie viel Arbeit hinter einem reibungslosen Badetag steckt. Reinigungskräfte wie sie sorgen dafür, dass Tausende Gäste sich wohlfühlen – und das jeden Tag, egal wie voll es wird. Ein Job, der selten im Rampenlicht steht, aber ohne den gar nichts läuft.

Motivation, die ansteckt

„Mein Arbeitsumfeld motiviert mich sehr“ – dieses Statement von Samira Moshkel Gosha sagt eigentlich alles. Es braucht keine großen Worte, wenn der Ort, an dem man arbeitet, schon für sich selbst spricht. Das Brentanobad ist mehr als ein Schwimmbad – es ist ein Stück Frankfurt, ein Ort, der Menschen zusammenbringt, der im Sommer zum Treffpunkt für die ganze Stadt wird.

Und genau das macht Samiras Geschichte so sympathisch: Sie erinnert uns daran, dass es die Menschen im Hintergrund sind, die einen solchen Ort erst möglich machen. Zwei Jahre im Brentanobad, täglich im Einsatz, mit Leoparden-Crocs und guter Laune – chapeau, Samira!

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