
Hütter setzt bei der Eintracht auf Dreierkette, Kalimuendo bleibt Thema und Krösche verfolgt klaren DFB-Plan – alle News zur SGE im Überblick.
Liebe Adler-Fans, aufgepasst: Bei unserer Eintracht bahnt sich ein System-Wechsel an, der bleiben soll! Wie Bild berichtet, ist die Dreierkette mittlerweile die bevorzugte Grundordnung von Trainer Adi Hütter. Sind alle Wunschspieler fit, dürfte die SGE schon beim nächsten Auswärtsspiel bei RB Leipzig am 10. Oktober mit drei Innenverteidigern auflaufen. Der Sound der Weltstadt bleibt also spannend – auch auf dem Rasen!
Beim 3:1-Auswärtssieg in Mainz hatte die Dreierkette der zuvor wackligen Frankfurter Defensive spürbar mehr Stabilität gegeben. Beim 2:2 gegen Freiburg kehrte Hütter zunächst zur Viererkette zurück – allerdings nicht aus taktischer Überzeugung, sondern aus purer Personalnot. Jeremiaha Maluze fehlte mit Oberschenkelproblemen, Nnamdi Collins war nach Rückenbeschwerden noch nicht startelftauglich. Erst mit der Einwechslung von Collins für die letzten 29 Minuten stellte Hütter wieder auf Dreierkette um – und dabei soll es jetzt bleiben!
Eine echte Schlüsselrolle im neuen System spielt Kapitän Robin Koch, der seine Stärken im Zentrum der Dreierkette am besten ausspielen kann. Dort organisiert und verteidigt er, abgesichert von Collins oder Maluze auf der rechten Seite und Lilian Brassier links. Klingt nach einem Plan, der Hand und Fuß hat!
Und die gute Nachricht für alle Offensiv-Fans: Das Aus für die Doppelspitze aus der Nationalmannschaft muss das neue System keineswegs bedeuten. In einem 3-5-2 könnten Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib weiterhin gemeinsam stürmen. Auch auf Ritsu Doan will Hütter kaum verzichten – der Japaner könnte auf der Zehn oder auf der rechten Schiene auflaufen. So bekommt die Eintracht hinten mehr Stabilität, ohne vorne auf ihre Nationalstürmer verzichten zu müssen.
Apropos Sturm: Wie SGE4EVER.de berichtet, hatte die Eintracht im Sommer bis zum letzten Tag um eine Rückkehr von Arnaud Kalimuendo gekämpft. Der Franzose blieb aber bei Nottingham Forest und damit bei Ex-Eintracht-Trainer Oliver Glasner. Die ursprünglich vereinbarte Kaufoption von rund 27 Millionen Euro war den Hessen letztlich zu teuer, und auch bis zum Deadline Day gelang keine Einigung mit dem Premier-League-Klub.
In England läuft es für Kalimuendo bislang alles andere als rund: Gegen Leeds United wurde er nur für die Schlussminute eingewechselt, gegen Liverpool, Tottenham und zuletzt Coventry City gehörte er gar nicht erst zum Kader. Bei der Eintracht hat sich die Lage seitdem aber ebenfalls verändert – Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib liefern als Sturmduo mittlerweile richtig gute Argumente dafür, dass die SGE auf dieser Position aktuell gut aufgestellt ist. Dahinter sorgen Can Uzun und Ritsu Doan für Kreativität und Torgefahr. Ganz vom Tisch ist das Thema Kalimuendo laut SGE4EVER.de trotzdem nicht – bleibt er bei Nottingham weiter außen vor, könnte sich im Winter die Verhandlungsposition der Engländer ändern.
Und noch eine Frankfurt-Nachricht, auf die die Adler-Familie stolz sein darf: Wie absolutfussball.com berichtet, verfolgt Sportvorstand Markus Krösche einen klaren Plan mit dem DFB. Gleich drei SGE-Spieler standen zuletzt im Aufgebot von Bundestrainer Jürgen Klopp für die Länderspielpause. Younes Ebnoutalib durfte gegen die Niederlande und gegen Griechenland auf sein Debüt in der A-Nationalmannschaft hoffen, Torwart Noah Atubolu und Stürmerkollege Jonathan Burkardt sollten gegen Serbien und in Griechenland auf Spielzeit hoffen dürfen.
„Wir haben uns vor ein paar Jahren vorgenommen, verstärkt auf junge deutsche Spieler zu setzen. Mittlerweile können wir aufzeigen, dass der Weg über uns in die Nationalelf gehen kann“, sagte Krösche laut absolutfussball.com gegenüber der SportBild. Das Ziel ist klar formuliert: „Wir wollen zu den Klubs gehören, die nach Bayern München den größten Pool an möglichen Nationalspielern stellen.“ Neben den aktuell Nominierten schafften in den Vorjahren auch Robin Koch, Nnamdi Collins, der ehemalige Frankfurter Nathaniel Brown und Mario Götze den Sprung oder das Comeback in die deutsche Auswahl.
Ob Dreierkette, Sturmduo oder DFB-Schmiede – bei unserer Eintracht bleibt’s spannend! Das beste Programm im Main-Gebiet hält euch natürlich auf dem Laufenden, wenn’s am 10. Oktober gegen RB Leipzig ernst wird. Jetzt reinhören und immer bestens informiert bleiben – DANKE AN 344.000 HÖRER, die uns dabei täglich begleiten!






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