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Hilfe bei Migrationsfragen: Das Beratungsnetz in Frankfurt

Migrationsberatung in Frankfurt: AMKA listet alle Anlaufstellen, Sprachen und Sprechzeiten auf – kostenlose Hilfe bei Integration, Aufenthalt und Alltagsfragen.

Redaktion
·
7. November 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Minuten

Orientierung für alle, die neu in Frankfurt sind

Wer neu in Frankfurt lebt oder sich auch nach längerer Zeit in Deutschland noch zurechtfinden muss, bekommt Unterstützung – und zwar kostenlos, vertraulich und mehrsprachig. Das zeigt eine Übersicht von AMKA, dem Amt für multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt. Dort sind alle Migrationsberatungsstellen und Jugendmigrationsdienste der Stadt aufgelistet.

Viele Träger, ein gemeinsames Ziel

Laut AMKA bieten unter anderem die ASB Bildung gGmbH, die AWO Perspektiven gGmbH, der Caritasverband Frankfurt, das Deutsche Rote Kreuz, der Evangelische Regionalverband Frankfurt und Offenbach sowie weitere Träger wie Infrau e.V., der Verband binationaler Familien und Partnerschaften iaf e.V. und die Zentralwohlfahrtsstelle der Juden Beratung an verschiedenen Standorten im Stadtgebiet an – von Gallus über Höchst bis zum Nordend. Die Jugendmigrationsdienste sind zusätzlich bei Trägern wie dem Evangelischen Verein für Kinder- und Jugendhilfe Rhein Main sowie dem Internationalen Bund vertreten.

Nach Angaben von AMKA reicht das Themenspektrum der Beratungen von Integrationskursen, Deutschlernen, Schule, Ausbildung und Beruf über Aufenthalt und Asyl bis hin zu Familie, Gesundheit, Wohnen, Mobilität und Geldfragen. Die Beratungssprachen sind breit gefächert: Je nach Stelle wird unter anderem auf Englisch, Französisch, Türkisch, Polnisch, Russisch, Arabisch, Ukrainisch, Farsi, Tigrinya oder Pashtu beraten.

Beratung auch im Welcome Center

Zusätzlich zu den festen Anlaufstellen gibt es laut AMKA jeden Freitag eine Migrationsberatung im Frankfurt Welcome & Information Center, bei der sich die Beratungsstellen im Wechsel abwechseln. Wer sich einen Überblick verschaffen möchte, findet alle Adressen, Telefonnummern und Sprechzeiten auch im mehrsprachigen Flyer „Willkommen in Frankfurt am Main“, den AMKA online bereitstellt.

Die offenen Sprechzeiten variieren von Stelle zu Stelle: Manche Träger bieten feste Termine an bestimmten Wochentagen an, andere arbeiten ausschließlich nach Vereinbarung. Interessierte sollten sich daher vorab telefonisch oder per E-Mail bei der jeweiligen Stelle melden, um einen Termin zu vereinbaren.

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