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Hessen: Bis 34 Grad und dann krachen die Gewitter – was du jetzt wissen musst

Hessen: Temperaturen bis 34 Grad und schwere Gewitter mit Hagel und Starkregen ab Dienstag. Was du jetzt wissen und beachten musst – alle Infos im Überblick.

Redaktion
·
14. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 2 Wochen

Die Hitzewelle dreht nochmal auf – aber nicht ohne Knall

Hessen kommt einfach nicht aus der Hitze raus! Die Temperaturen klettern in den kommenden Tagen erneut deutlich über die 30-Grad-Marke – bis zu 34 Grad sind drin. Doch diesmal endet die Hitzewelle nicht einfach so still und leise. Stattdessen kündigen sich schwere Unwetter an, die es wirklich in sich haben könnten.

Wie wir in einem früheren Beitrag bereits berichtet haben, kämpft Hessen seit Tagen mit extremer Hitze – Temperaturen bis zu 36 Grad, wachsende Waldbrandgefahr und ein Deutscher Wetterdienst (DWD), der Hitzewarnungen vor allem für Frankfurt ausgegeben hat. Jetzt gibt es eine neue Entwicklung, die ihr unbedingt auf dem Schirm haben solltet.

Gewitter mit Hagel und Starkregen – der DWD warnt

Schon ab Dienstag, dem 14. Juli, kann es zwischen Kassel und Darmstadt richtig krachen. Der DWD warnt vor schweren Gewittern mit Starkregen, Hagel und stürmischen Böen – und das über weite Teile Hessens. Bereits am Mittwochabend hatte der Wetterdienst für Nordhessen vor lokalen Unwettern gewarnt. Jetzt rückt auch Südhessen ins Visier.

Der Dienstag startet laut DWD noch sonnig und heiter – doch Vorsicht: Ab Mittag können örtlich Schauer und Hitzegewitter aufziehen. Wer also plant, den Nachmittag draußen zu verbringen, sollte ein Auge auf die Wetterlage haben und im Zweifelsfall lieber drinnen bleiben.

Was bedeutet das für Frankfurt und die Region?

Für euch in Frankfurt und dem Main-Gebiet gilt: Die Kombination aus extremer Hitze und drohenden Unwettern ist nicht zu unterschätzen. Die anhaltende Trockenheit der vergangenen Tage hat die Waldbrandgefahr auf die dritte von fünf Warnstufen getrieben – offene Feuer in Waldnähe sind damit tabu. Gleichzeitig können die angekündigten Starkregen-Ereignisse gerade in ausgetrockneten Böden schnell zu Überflutungen führen, weil das Wasser kaum versickern kann.

Auch die Einsatzkräfte in der Region stehen weiter unter Druck. Schon in den vergangenen Hitzetagen haben die hohen Temperaturen Feuerwehr und Rettungsdienste besonders gefordert. Mit den Gewittern könnte die Belastung nochmal steigen.

Unsere Tipps für die nächsten Tage

  • Trinkt ausreichend – mindestens 1,5 bis 2 Liter Wasser pro Tag, bei Hitze noch mehr.
  • Schaut nach älteren Nachbarn, Kindern und anderen vulnerable Personen in eurem Umfeld.
  • Verfolgt die aktuellen Wetterwarnungen des DWD – die Lage kann sich schnell ändern.
  • Meidet bei aufziehendem Gewitter offene Flächen, Gewässer und einzeln stehende Bäume.
  • Keine offenen Feuer in oder in der Nähe von Wäldern – die Waldbrandgefahr bleibt hoch.

Hessen bleibt im Ausnahmezustand – bleibt aufmerksam!

Die Hitzewelle ist also noch nicht vorbei – sie verabschiedet sich nur auf ihre ganz eigene, ungemütliche Art. Wetter-Update gefällig? Bleibt dran bei Radio Frankfurt – dem Sound der Weltstadt – und hört rein für alle aktuellen Infos rund um das Wetter im Main-Gebiet. Passt auf euch auf, Frankfurt!

Quellen


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