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Gute Nachrichten aus der Uniklinik: Ebola-Patient in Frankfurt geht es besser

Dem Ebola-Patienten in der Frankfurter Universitätsmedizin geht es besser: Symptombesserung bestätigt, Zustand stabil.

Redaktion
·
16. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 7 Stunden

Symptombesserung beim Ebola-Patienten in Frankfurt

Aufatmen in Frankfurt! Dem Ebola-Patienten, der aktuell in der Frankfurter Universitätsmedizin behandelt wird, geht es besser. Das ist die aktuelle Meldung, die viele Frankfurterinnen und Frankfurter aufhorchen lässt. Eine Sprecherin der Universitätsmedizin bestätigte: „Die betroffene Person weist derzeit eine Symptombesserung auf und profitiert von den unterstützenden Therapiemaßnahmen.“ Und weiter: „Die Person ist weiterhin in stabilem Zustand.“ Das sind ermutigende Worte – und ein echtes Zeichen, dass die Behandlung anschlägt.

Zweiter US-Bürger zur Behandlung nach Frankfurt geflogen

Der Patient ist ein US-amerikanischer Staatsbürger. Knapp zwei Monate nachdem bereits ein erster an Ebola erkrankter US-Amerikaner zur Behandlung nach Deutschland gebracht worden war, landete nun der zweite Infizierte in der Nacht auf Montag auf dem Frankfurter Flughafen. Von dort ging es direkt in die Universitätsmedizin Frankfurt – eines der erfahrensten Zentren für gefährliche Infektionskrankheiten in Deutschland.

Nach Angaben der Unimedizin hatte sich die Person in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Bundibugyo-Virus infiziert – einer Variante des Ebolavirus. Zu den Krankheitssymptomen zählt laut Universitätsmedizin insbesondere hohes Fieber.

Frankfurt hat Erfahrung mit solchen Fällen

Die Frankfurter Universitätsmedizin ist kein Neuling, wenn es um die Behandlung hochgefährlicher Infektionskrankheiten geht. Bereits in der Vergangenheit wurden dort Patientinnen und Patienten mit hämorrhagischem Fieber erfolgreich behandelt – darunter ein Patient mit Ebola sowie zwei weitere mit dem Lassavirus. Das zeigt: Frankfurt ist auf solche Ausnahmesituationen vorbereitet und kann liefern.

Frankfurt bleibt auf dem Radar

Die Stadt ist gerade auf vielen Ebenen in den Schlagzeilen. Während die Uniklinik mit dem Ebola-Fall alle Hände voll zu tun hat, beschäftigt die Frankfurter Polizei ein anderer Fall: In einem früheren Beitrag haben wir über einen schweren Raub in Sachsenhausen berichtet, der die Ermittlungsbehörden seit dem 14. Juli 2026 beschäftigt. Frankfurt bleibt also eine Stadt, die wir weiter genau im Blick behalten.

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, wie sich der Gesundheitszustand des Ebola-Patienten weiterentwickelt. Jetzt reinhören – der Sound der Weltstadt begleitet euch durch den Tag!

Quellen


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