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Frankfurt und Freiburg trennen sich 2:2 – Atubolu glänzt gegen seinen Ex-Club

Eintracht Frankfurt und SC Freiburg trennen sich 2:2. Noah Atubolu glänzte mit starken Paraden gegen seinen Ex-Club – alle Tore und Highlights im Überblick.

Redaktion
·
19. September 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 51 Minuten

Punkteteilung am Main: Eintracht Frankfurt erkämpft 2:2 gegen den SC Freiburg

Was für ein turbulentes Bundesliga-Spiel in Frankfurt! Die Eintracht und der SC Freiburg haben sich vor 60.100 Zuschauern mit einem 2:2 (2:1) getrennt – und mittendrin war ein Mann, der beide Seiten bestens kennt: Torhüter Noah Atubolu, der erst unmittelbar vor dem Ende der Wechselfrist von Freiburg zu Eintracht Frankfurt gewechselt war.

Wie die Rheinpfalz berichtet, lief das Spiel für die Hausherren zunächst nach Plan. Younes Ebnoutalib brachte die Eintracht in der 10. Minute in Führung – sein vierter Saisontreffer. Damit erzielte der 23-Jährige zu diesem Saisonzeitpunkt mehr Tore als alle anderen Frankfurter Spieler – laut Rheinpfalz hatten für die Eintracht zu diesem frühen Zeitpunkt einer Spielzeit nur Bernd Hölzenbein (1976/77) und Anthony Yeboah (1993/94) noch mehr Treffer auf dem Konto.

Hin und Her in der ersten Halbzeit

Freiburg hatte in der ersten Hälfte deutlich mehr Ballbesitz, tat sich damit aber lange schwer. Derry Scherhant gelang in der 34. Minute der Ausgleich per Schlenzer – doch nur zwei Minuten später stellte Jonathan Burkardt per Treffer aus dem Strafraum auf 2:1 für Frankfurt. Scherhant versuchte noch vor der Pause mit einem Freistoß zu antworten, traf aber nur den Pfosten – Atubolu war noch mit den Fingerspitzen dran.

Eintracht-Coach Adi Hütter hatte vor dem Spiel auf Schnelligkeit nach vorn gesetzt. Dieser Plan ging auf: Über Burkardt und Ritsu Doan gelangte der Ball zu Ebnoutalib, der zur Führung einschob. „Es ist eine laufstarke Mannschaft, schwer zu knacken, wenn wir zu langsam spielen“, hatte der 56-Jährige laut Rheinpfalz im Vorfeld erklärt.

Atubolu hält – aber Suzuki trifft

In der zweiten Hälfte war Atubolu dann machtlos: Scherhant flankte ungestört, Yuito Suzuki köpfte zum 2:2 ein (48.). Der SC-Angreifer Scherhant blieb auch danach der gefährlichste Mann auf dem Platz, verpasste in der 55. Minute aber seinen zweiten Treffer knapp.

Die Eintracht ihrerseits suchte weiter den Weg nach vorn: Burkardt und zweimal Can Uzun vergaben binnen weniger Minuten die Chance auf den Siegtreffer. Am Ende blieb es beim Remis – dem ersten Unentschieden für Freiburg nach drei Siegen in Folge zu Saisonbeginn. Die Rückkehr an die Tabellenspitze blieb damit aus.

Für Atubolu war das Wiedersehen mit seinem Ausbildungsverein dennoch ein Erfolg: Mit starken Paraden – unter anderem gegen SC-Kapitän Maximilian Eggestein (23. Minute) und Jan-Niklas Beste (30. Minute) – hielt er seine Mannschaft im Spiel. Zudem war der 24-Jährige zuvor von Bundestrainer Jürgen Klopp für die bevorstehenden DFB-Länderspiele nominiert worden.

Fazit: Ein Punkt, der sich für beide anfühlt wie einer zu wenig

Frankfurt verpasste den ersten Heimsieg unter Rückkehrer Adi Hütter, Freiburg den Sprung zurück an die Spitze. Das 2:2 war in seiner Dramatik aber absolut verdient – beide Teams hatten Chancen auf mehr. Der Sound der Weltstadt hat an diesem Bundesliga-Abend ordentlich gewackelt!

Häufig gestellte Fragen

Wie endete das Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und dem SC Freiburg?

Das Bundesliga-Spiel endete 2:2 (Halbzeit 2:1). Frankfurt lag zweimal in Führung, Freiburg glich jeweils aus.

Wer erzielte die Tore in der Partie?

Für Frankfurt trafen Younes Ebnoutalib (10. Minute) und Jonathan Burkardt (36. Minute). Für Freiburg erzielten Derry Scherhant (34. Minute) und Yuito Suzuki (48. Minute) die Treffer.

Warum war Noah Atubolu in diesem Spiel besonders im Fokus?

Atubolu war erst kurz vor dem Ende der Wechselfrist von Freiburg zu Eintracht Frankfurt gewechselt und traf damit auf seinen Ausbildungsverein. Er zeigte eine starke Leistung mit mehreren wichtigen Paraden.

Wie viele Zuschauer waren beim Spiel in Frankfurt dabei?

Das Spiel wurde vor 60.100 Zuschauern ausgetragen.

Was bedeutete das Remis für die Tabelle des SC Freiburg?

Nach drei Siegen zum Saisonauftakt war das 2:2 das erste Unentschieden für Freiburg in dieser Spielzeit. Die Rückkehr an die Tabellenspitze blieb damit aus.

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