
Eintracht Frankfurts U21 wächst im maxworx Sportpark, während der 1. FC Kaiserslautern mit neuem Trainerteam einen Umbruch bei seiner Regionalliga-Mannschaft…
Wer über die Eintracht-Zukunft spricht, kommt am maxworx Sportpark nicht vorbei. Seit 2022 wird die Anlage von der Eintracht Frankfurt Sportpark Dreieich GmbH betrieben. Das Ziel: beste infrastrukturelle Bedingungen für den Nachwuchs von Eintracht Frankfurt schaffen und einen starken Standort für die ganze Region aufbauen. Genau hier trainiert und spielt die U21 ihre Heimspiele – und die Entwicklung kann sich sehen lassen.
Zur Saison 2022/23 nahm die U21 den Spielbetrieb in der LOTTO Hessenliga auf. Gleich in der ersten Saison folgte die Meisterschaft – und damit der Aufstieg in die Regionalliga Südwest. Seitdem ist der Sportpark Dreieich die feste Heimat des Teams im Regionalliga-Spielbetrieb. Genutzt wird die Anlage außerdem von den U19- und U20-Frauenmannschaften der Eintracht sowie von weiteren Vereinen, Gruppen und Schulen aus der Region. Geleitet wird die Betreiber-Gesellschaft von Philipp Heßberger und Sascha Schnobrich als Geschäftsführer.
Während die Eintracht-Jugend auf einem soliden Fundament steht, sieht es beim Regionalliga-Konkurrenten 1. FC Kaiserslautern derzeit anders aus. Wie die Rheinpfalz berichtet, wurde das bisherige Trainerteam um Alexander Bugera und Nicola Karl beim FCK-Regionalligateam freigestellt. Neuer Verantwortlicher für die U21 der Lauterer ist der 31-jährige Eimen Baffoun, zuvor Trainer der U19, an seiner Seite Co-Trainer Anthony Hannemann.
Laut Rheinpfalz leitete Baffoun sein Training bereits auf dem Fröhnerhof, dabei ging es auch mal laut zu auf dem Platz. Mit Einzelgesprächen und Korrekturen will das neue Trainerduo dem Team mehr Selbstvertrauen und Mut vermitteln. Für Kaiserslautern ist es ein handfester Umbruch mitten in der laufenden Saison – ein Kontrast zur Konstanz, die Eintracht Frankfurt mit ihrer Infrastruktur und sportlichen Entwicklung in Dreieich aufgebaut hat.
Der maxworx Sportpark zeigt, wie wichtig eine professionelle Infrastruktur für die Nachwuchsarbeit ist. Eintracht Frankfurt hat hier einen Standort geschaffen, der nicht nur der eigenen U21 zugutekommt, sondern auch Frauenmannschaften, lokalen Vereinen und Schulen offensteht. Das ist echte Verbindung zur Region – und genau das macht den Unterschied im Nachwuchsfußball im Main-Gebiet.
Während sich der FCK personell neu aufstellen muss, kann die Eintracht-Jugend weiter auf stabilen Strukturen aufbauen. Die Regionalliga Südwest bleibt spannend – und der Sportpark Dreieich ist und bleibt ein wichtiger Baustein für die Zukunft der Frankfurter Adler.






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