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Condor-Chef offen für Verkauf an Golf-Airlines – „Muss man kein Prophet sein“

Condor-Chef Peter Gerber schließt einen Verkauf an Golf-Airlines nicht aus. Was das für den Standort Frankfurt bedeutet, erfährst du hier.

Redaktion
·
14. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 10 Stunden

Condor auf der Suche nach einem neuen Zuhause

Big News aus der Luftfahrtwelt – und die betrifft uns hier in Frankfurt ganz direkt! Der Ferienflieger Condor, der am Frankfurter Flughafen einer der bekanntesten Anbieter ist, steht zum Verkauf. Und Condor-Chef Peter Gerber macht dabei keinen Hehl daraus, dass auch Airlines aus dem Nahen Osten als Käufer infrage kommen könnten.

Gegenüber dem Magazin „Stern“ sprach Gerber offen über die Zukunft des Unternehmens. Seine Aussage dabei ist ziemlich eindeutig: „Natürlich muss man kein Prophet sein, um zu sagen, dass sich Condor wahrscheinlich an einem größeren Konglomerat andocken wird.“ Klare Worte vom Chef – und die lassen tief blicken!

Lufthansa fällt raus – wer kommt stattdessen?

Eigentlich wäre Lufthansa der naheliegendste Kandidat für eine Übernahme. Schließlich ist Frankfurt die Heimatbasis beider Airlines. Doch aus kartellrechtlichen Gründen kommt Lufthansa als Käufer nicht infrage. Das öffnet die Tür für andere große Player in der Branche – und Gerber schließt dabei Interessenten aus dem Nahen Osten ausdrücklich nicht aus.

Golf-Airlines, also die großen Carrier aus der Golfregion, gelten seit Jahren als expansionsfreudig und kapitalstark. Dass Condor für solche Konzerne ein attraktives Ziel sein könnte, liegt auf der Hand – der Ferienflieger hat eine treue Kundschaft und jahrzehntelange Erfahrung im europäischen Urlaubsflugmarkt.

Vom Staatskredit zum Verkaufskandidaten

Die Geschichte von Condor in den letzten Jahren ist turbulent. Nach der Corona-Krise war das Unternehmen auf einen staatlichen Millionenkredit angewiesen, um zu überleben. Jetzt, einige Jahre später, sieht CEO Peter Gerber einen Verkauf als die beste Option für die Zukunft des Unternehmens. Ein ziemlich beachtlicher Wandel – von der staatlichen Rettung hin zum potenziellen Deal mit internationalen Großairlines!

Für die Frankfurter Community ist das natürlich ein Thema, das man im Auge behalten sollte. Condor ist eng mit dem Frankfurter Flughafen verbunden – die orangefarbenen Flugzeuge gehören einfach zum Stadtbild dazu. Wie sich eine mögliche Übernahme auf den Standort Frankfurt auswirken würde, bleibt abzuwarten.

Was bedeutet das für Fluggäste?

Noch ist nichts entschieden. Aber klar ist: Condor-Chef Peter Gerber bereitet das Unternehmen und die Öffentlichkeit auf Veränderungen vor. Ob am Ende eine Golf-Airline, ein anderer europäischer Konzern oder ein ganz anderer Investor das Rennen macht – spannend wird es auf jeden Fall!

Wir halten euch natürlich auf dem Laufenden, wenn es neue Entwicklungen rund um Condor und den Frankfurter Flughafen gibt. Das ist schließlich der Sound der Weltstadt – und wir sind mittendrin!

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