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Beziehungsstreit eskaliert im Riederwald: Schüsse, Verfolgungsfahrt und Festnahme

Beziehungsstreit im Frankfurter Riederwald: Ein 39-Jähriger rammte einen Tesla, feuerte Schüsse ab und lieferte sich eine Verfolgungsfahrt – die Polizei nahm…

Redaktion
·
1. September 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 1 Monat

Dramatische Nacht in Frankfurt-Riederwald

Was als Beziehungsstreit begann, entwickelte sich am Abend des 31. August 2026 zu einer gefährlichen Auseinandersetzung mitten in Frankfurt-Riederwald. Schüsse, eine wilde Verfolgungsfahrt und eine festgenommene Person – die Nacht in der Görresstraße hatte es wirklich in sich.

So lief die Eskalation ab

Gegen 22:50 Uhr stieg eine 25-jährige Frau in den Tesla ihres 40-jährigen Partners. Kaum war sie eingestiegen, tauchte ihr 39-jähriger Ex-Partner mit seinem Audi auf – und fuhr unvermittelt von hinten auf den geparkten Tesla auf. Damit nicht genug: Kurz darauf soll der 39-Jährige mehrere Schüsse aus seinem Fahrzeug abgegeben haben.

Trotz der Schussabgabe stieg die 25-Jährige aus dem Tesla aus, setzte sich in den Audi ihres Ex-Partners und versuchte, ihn zu beruhigen. Doch der 39-Jährige ließ sich nicht aufhalten: Er fuhr an dem Tesla vorbei, stellte sich davor und rammte ihn dann erneut im Rückwärtsgang.

Verfolgungsfahrt durch den Riederwald

Der 40-jährige Tesla-Fahrer versuchte daraufhin zu flüchten – der 39-Jährige im Audi setzte ihm nach. Während der Flucht verständigte der Tesla-Fahrer den Notruf. Damit war die Polizei alarmiert.

Alarmierten Polizeikräften gelang es kurz darauf, den 39-Jährigen mitsamt der Frau an Bord im Bereich Am Erlenbruch / Ecke Schäfflestraße zu stoppen. Bei der anschließenden Überprüfung des Audis entdeckten die Beamten in der Fahrertür eine zugriffsbereite Handfeuerwaffe – die sich später als Schreckschusspistole herausstellte.

Festnahme und Sicherstellung

Die Streifenwagenbesatzung nahm den 39-jährigen Tatverdächtigen noch vor Ort fest. Das Fahrzeug, die Schreckschusspistole sowie weitere Beweismittel wurden sichergestellt. Bei der anschließenden Tatortabsuche sicherten die Beamten außerdem eine abgefeuerte Knallpatrone.

Der 39-Jährige muss sich nun in einem Ermittlungsverfahren verantworten – unter anderem wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie versuchter gefährlicher Körperverletzung.

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