
Ministerpräsident Boris Rhein besuchte die Automechanika in Frankfurt und betonte die Bedeutung der Autobranche für Hessen und Deutschland. Alle Infos hier.
Frankfurt steht mal wieder im Rampenlicht – und das völlig zurecht! Ministerpräsident Boris Rhein hat die Automechanika in Frankfurt besucht und dabei klare Worte gefunden: Die Automobilindustrie sei ein „Garant für Wachstum, Wohlstand und Arbeit in Deutschland“. Ein starkes Statement – mitten im Herzen unserer Messestadt!
Der Regierungschef betonte beim Messerundgang, dass Hessen als Automobilstandort eine ganz besondere Rolle spielt. Unternehmen wie Opel in Rüsselsheim, Mercedes in Kassel, Volkswagen in Baunatal und Aumovio in Frankfurt stehen dabei stellvertretend für eine Branche, die das Bundesland wirtschaftlich stark macht. „Die Automobilindustrie ist das Rückgrat des Autolandes Hessen und ein entscheidender Wirtschaftsfaktor in Deutschland“, so Rhein bei seinem Besuch.
Die Automechanika ist in diesem Jahr wieder ein echtes Highlight für die Branche: Bis zum 12. September bringt die Messe mehr als 4.400 Aussteller aus rund 80 Ländern in Frankfurt zusammen. Ob kleine Werkstatt oder großer internationaler Konzern – hier treffen sich alle, die in der Automobilwelt etwas zu sagen haben.
Rhein nutzte den Besuch auch, um Frankfurt als internationalen Messestandort zu feiern: „Frankfurt zeigt damit seine Stärke als internationale Messestadt. Hier vernetzen sich Unternehmen aus aller Welt, hier werden die Trends für die Mobilität von morgen gesetzt – zum Nutzen für Hessen und für ganz Deutschland.“ Der Sound der Weltstadt ist eben auch auf dem Messegelände zu spüren!
Doch beim Besuch ging es nicht nur ums Feiern. Rhein sprach auch offen über die Herausforderungen, vor denen die Branche steht. Hessen sei nicht nur ein klassischer Automobilstandort, sondern auch ein Standort für die Mobilität von morgen – von Elektromobilität bis hin zum autonomen Fahren.
Um im harten internationalen Wettbewerb bestehen zu können, brauche Deutschland laut Rhein konkrete Verbesserungen:
Auf Bundes- und EU-Ebene wolle man sich für Technologieoffenheit, gezielte Förderprogramme, faire Handelsbedingungen und offene Märkte einsetzen. „Die Automechanika ist der richtige Ort, um über genau diese Themen zu sprechen“, so der Ministerpräsident.
Was dieser Besuch deutlich macht: Frankfurt ist mehr als eine Finanzmetropole. Die Stadt ist ein echter Knotenpunkt für internationale Industrie, Innovation und Vernetzung. Die Automechanika zeigt eindrucksvoll, wie der technologische Wandel in der Automobilbranche – hin zu mehr Nachhaltigkeit und Digitalisierung – hier sichtbar wird.
Für uns im Main-Gebiet ist das natürlich besonders spannend: Wenn Hessens Ministerpräsident persönlich auf die Messe kommt und Frankfurt als Treiber für die Mobilität von morgen bezeichnet, dann können wir alle ein bisschen stolz auf unsere Stadt sein. Das beste Programm im Main-Gebiet hält euch natürlich weiter auf dem Laufenden – bleibt dran bei Radio Frankfurt!






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