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Adlerträume in Dortmund: Eintracht will an Köln-Sieg anknüpfen

Eintracht Frankfurt fordert Borussia Dortmund heraus: Hütter setzt auf Leidenschaft und Willen nach dem Köln-Sieg. Alle Fakten zum Topspiel bei Radio Frankfurt.

Redaktion
·
24. Oktober 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 9 Minuten

Topspiel im Signal Iduna Park: Eintracht fordert den BVB

Samstag, 18:30 Uhr, Signal Iduna Park – da ist Programm angesagt für unsere Adler! Eintracht Frankfurt gastiert bei Borussia Dortmund zum Topspiel des 7. Bundesliga-Spieltags. Der Sound der Weltstadt begleitet euch wie immer, wenn’s um die Eintracht geht – Jetzt reinhören auf Radio Frankfurt!

So steht’s um unsere Adler

Nach dem 1:0-Heimsieg gegen den 1. FC Köln – dem ersten Heimerfolg der Saison – will Eintracht Frankfurt nachlegen. Davor gab’s allerdings einen Dämpfer: Das 0:6 in Leipzig. Mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und zwei Niederlagen steht die Mannschaft von Trainer Adi Hütter aktuell auf Tabellenplatz elf. Die Defensive hat bislang schon 16 Gegentore kassiert – gegen Köln blieb man aber zum ersten Mal in dieser Saison ohne Gegentreffer. Das soll jetzt Mut machen für Dortmund!

Wie der BVB berichtet, trifft Eintracht Frankfurt dort auf eine echte Hausmacht: Gegen keinen anderen Klub hat Borussia Dortmund in der Bundesliga-Geschichte so oft gewonnen wie gegen die Hessen – insgesamt 52 Mal. Von den vergangenen 15 Heimspielen gegen die Eintracht gingen 14 an den BVB. Nur einmal in den jüngsten 15 Duellen in Dortmund konnten unsere Adler gewinnen – und zwar 2021 mit 2:1, damals noch vor leeren Rängen und ebenfalls unter Adi Hütter, wie laola1.at berichtet.

Hütter: „Trauben hängen in Dortmund höher“

Nach Angaben von laola1.at zeigt sich Adi Hütter kämpferisch, aber realistisch. Gegen eine Top-Mannschaft mit Publikum im Rücken gelte es, mit Leidenschaft, Energie und unbedingtem Willen zu überzeugen. „Wir müssen da weitermachen, wo wir gegen Köln aufgehört haben, aber die Trauben hängen in Dortmund etwas höher“, so der Eintracht-Coach. An den Frankfurter Erfolg vom 3. April 2021 in Dortmund erinnere er sich noch gut – trotzdem gelte: Jedes Spiel beginnt von Neuem.

Trainerduell mit Geschichte

An der Seitenlinie treffen sich zwei, die sich gut kennen: Niko Kovac und Adi Hütter. Laut BVB standen sich beide Trainer bereits in sieben Duellen gegenüber, das erste Mal vor 17 Jahren im Oktober 2009, als Kovac mit den Salzburg Juniors auf Hütters SCR Altach traf. Auch die Vereinsgeschichte verbindet beide: In Frankfurt trat Hütter 2018 die Nachfolge von Kovac an, später standen sie gemeinsam bei der AS Monaco an der Seitenlinie. Nach Angaben von laola1.at bezeichnet Hütter Kovac sogar als „sehr guten Freund“.

Nebenschauplatz: Abschied von Krösche

Abseits des Platzes war es für die Eintracht eine bewegte Woche: Wie laola1.at berichtet, wurde der Abschied von Sportvorstand Markus Krösche bekannt. Dazu sagte Hütter, dass Axel Hellmann klar gemacht habe, man müsse sich mit Blick auf die Zukunft keine Sorgen machen – es gebe einen klaren Plan. Er selbst konzentriere sich auf seine Kernkompetenz: Trainer zu sein.

Der BVB im Aufwind

Auf Seiten der Dortmunder gab’s zuletzt eine Rekord-Reisewoche mit Stationen in Bodø, Berlin und Baku – mehr als 11.000 Kilometer waren die Borussen unterwegs, wie der BVB mitteilt. Jetzt geht’s endlich wieder zu Hause weiter. Nach vier Siegen zum Saisonstart gab es zwei Unentschieden – gegen Bremen und bei Union Berlin. Dadurch rutschte der BVB nur wegen der schlechteren Tordifferenz auf Tabellenplatz zwei. Mit 14 Gegentoren in vier Spielen und bislang nur vier Gegentreffern insgesamt hat Dortmund laut eigenen Angaben die beste Defensive der Liga. Bei einem Sieg würden die Schwarzgelben zumindest für eine Nacht die Tabellenführung übernehmen.

Das sagt der BVB über unsere Adler

BVB-Trainer Niko Kovac respektiert die Eintracht durchaus, wie aus der Dortmunder Vereinsmitteilung hervorgeht: „Sie hätten sicherlich gerne den einen oder anderen Punkt mehr, aber haben in den letzten Spielen wechselhaft gespielt. Unentschieden, Niederlage, Sieg – da ist alles mit dabei.“ Und weiter: „Es ist eine Mannschaft, die sich am Ende der Saison im oberen Drittel aufhalten wird. Davon bin ich überzeugt.“

Fazit: Schwere Aufgabe, aber nicht unmöglich

Die Statistik spricht eine klare Sprache für den BVB, aber unsere Adler haben in Köln gezeigt, dass defensive Stabilität möglich ist. Jetzt gilt’s, diese Linie auch gegen den Tabellenzweiten durchzuziehen. Das beste Programm im Main-Gebiet hält euch natürlich auf dem Laufenden, wie’s für die Eintracht weitergeht – DANKE AN 344.000 HÖRER, die mit uns mitfiebern!

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