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61. Großkontrolle in Frankfurt: Polizei zieht Bilanz der Innenstadtoffensive

Die 61. Großkontrolle der Frankfurter Innenstadtoffensive brachte über 250 Personenkontrollen, 22 Strafanzeigen und mehrere Festnahmen im Bahnhofsviertel.

Redaktion
·
2. September 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 1 Monat

Starkes Zeichen für mehr Sicherheit im Bahnhofsviertel

Frankfurt zeigt Stärke! Am 1. September 2026 fand im Bahnhofsgebiet und in der Frankfurter Innenstadt die 61. Großkontrolle im Rahmen des Programms „Innenstadtoffensive“ statt. Von Mittag bis in die Abendstunden waren Einsatzkräfte der Polizei Frankfurt, des Hessischen Polizeipräsidiums Einsatz, der Bundespolizei und der Stadtpolizei gemeinsam im Einsatz – und das mit klaren Ergebnissen.

Was steckt hinter der Innenstadtoffensive?

Der ganzheitliche Ansatz der „Innenstadtoffensive“ hat ein klares Ziel: den öffentlichen Raum rund um den Frankfurter Hauptbahnhof und in der Innenstadt sicherer machen und Straftaten konsequent entgegenwirken. Die Einsatzkräfte nehmen dabei gezielt bekannte Beschwerdeörtlichkeiten ins Visier und zeigen dauerhafte Präsenz – damit Frankfurt sicher bleibt.

Die Zahlen der 61. Großkontrolle

Die Bilanz des Einsatztages kann sich sehen lassen. Die Beamtinnen und Beamten überprüften insgesamt über 250 Personen und fertigten 22 Strafanzeigen. Dazu kamen zahlreiche festgestellte Ordnungswidrigkeiten. Im Einzelnen gelang den Einsatzkräften Folgendes:

  • Fünf mutmaßliche Drogenverkaufsgeschäfte wurden beweisgesichert dokumentiert und beanzeigt.
  • Weitere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz wurden festgestellt.
  • Diverse Rauschgifte und verschreibungspflichtige Medikamente wurden beschlagnahmt.
  • Am U-Bahnaufgang des Willy-Brandt-Platzes wurde ein Mann mit offenem Haftbefehl festgenommen und ins zentrale Polizeigewahrsam gebracht.
  • Am Abend gelang zivilen Einsatzkräften die Festnahme eines Taschendiebs auf frischer Tat in der Moselstraße.
  • Bei Verkehrskontrollen wurden diverse Ordnungswidrigkeiten geahndet sowie eine Anzeige wegen des Verdachts der wechselseitigen Körperverletzung aufgenommen.

Teamwork macht den Unterschied

Besonders bemerkenswert: Die Festnahme des gesuchten Mannes am Willy-Brandt-Platz gelang durch das Zusammenspiel von polizeilichen Einsatzkräften und den Kontrollkräften der VGF. Genau diese enge Zusammenarbeit zeigt, wie effektiv koordinierte Sicherheitsmaßnahmen in Frankfurt funktionieren können.

Und das ist kein Einzelfall – bereits 61 Mal hat die Innenstadtoffensive bewiesen, dass konsequente Präsenz und behördenübergreifende Zusammenarbeit Wirkung zeigen. Frankfurt lässt nicht locker, wenn es um die Sicherheit seiner Bürgerinnen und Bürger geht.

Frankfurt bleibt wachsam

Die „Innenstadtoffensive“ macht deutlich: Frankfurt nimmt die Sicherheit im öffentlichen Raum ernst. Wer das Bahnhofsviertel oder die Innenstadt unsicherer machen will, muss mit konsequenten Kontrollen rechnen. Bleib informiert über alles, was deine Stadt bewegt – nur bei Radio Frankfurt, dem Sound der Weltstadt!

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