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1.000 neue Gießkannen für Frankfurts Friedhöfe – und warum du sie bitte zurückstellen sollst!

Frankfurts Grünflächenamt verteilt 1.000 neue Gießkannen auf kommunalen Friedhöfen. Warum das nötig ist und was Besucher jetzt bitte tun sollten.

Redaktion
·
13. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 3 Tagen

Heiß, trockener Sommer – und kaum eine Gießkanne in Sicht

Wer dieser Tage einen Friedhof in Frankfurt besucht, kennt das Problem: Man möchte das Grab gießen, sucht nach einer Kanne – und findet keine. Kein Wunder, denn in der aktuellen Trockenperiode sind Gießkannen auf Frankfurts Friedhöfen ein echtes begehrtes Gut. Ohne sie ist die Bewässerung der Grabstätten schlicht nicht zu leisten. Und genau hier wird’s zum echten Problem.

Hunderte Zapfstellen, aber immer weniger Kannen

Auf über 250 Hektar Friedhofsfläche sind hunderte Wasserzapfstellen verteilt – ein riesiges Netz, das eigentlich gut funktioniert. Das Grünflächenamt Frankfurt sorgt dafür, dass die Zapfstellen regelmäßig mit Gießkannen bestückt werden. Doch der Schwund ist enorm: Immer wieder kommen Kannen abhanden. Ob vergessen, verlegt oder mitgenommen – das Ergebnis ist dasselbe: Für andere Besucher bleibt am Ende nichts übrig.

Das Grünflächenamt schlägt zurück – mit 1.000 neuen Kannen!

Die gute Nachricht: Das Grünflächenamt Frankfurt am Main hat reagiert und kurzerhand 1.000 neue Gießkannen bestellt. Die frischen Kannen werden jetzt auf den kommunalen Friedhöfen der Stadt verteilt. Damit alle wissen, was wohin gehört, sind die grünen Kannen mit einer Prägung des Grünflächenamtes versehen – ein klares Zeichen: Das ist städtisches Eigentum, das allen gehört.

Bitte zurückstellen – für alle Frankfurterinnen und Frankfurter!

Jetzt kommt der wichtigste Teil – und der geht an euch alle da draußen: Bitte stellt die Gießkannen nach der Benutzung wieder an die entsprechenden Wasserzapfstellen zurück! Klingt simpel, macht aber den Unterschied. Denn nur wenn die Kannen dort bleiben, wo sie hingehören, können alle Besucherinnen und Besucher die Gräber ihrer Liebsten pflegen – gerade jetzt, wo die Hitze den Pflanzen auf den Friedhöfen besonders zusetzt.

Das ist gelebtes Miteinander – und genau das macht Frankfurt aus. Der Sound der Weltstadt kommt eben nicht nur aus den Lautsprechern, sondern auch aus dem Herz der Menschen, die füreinander da sind.

Quellen


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