
Das neue TOBE Café in Frankfurts Nordend bringt japanischen Matcha und Hojicha in die Friedberger Landstraße. Jetzt das asiatische To-go-Konzept entdecken!
Das Nordend hat Zuwachs bekommen – und der kommt direkt aus Asien! Seit Anfang August serviert das neue TOBE Café in der Friedberger Landstraße 118 asiatisch inspirierte Getränke zum Mitnehmen. Matcha, Hojicha und Kaffee – aufregend, anders und genau das, was Frankfurt noch gefehlt hat. Hier ist der Sound der Weltstadt auch im Getränkebecher zu spüren!
Die Idee zum TOBE Café kommt von Inhaberin Loubna Meziane – und ihre Reise dahin ist alles andere als gewöhnlich. Ursprünglich hat sie Innenarchitektur studiert und sich als freiberufliche Grafikdesignerin und Influencerin einen Namen gemacht. 2023 erfüllte sie sich ihren Traum: eine Reise nach Japan, Thailand, Vietnam und Korea im Rahmen eines Work-and-Travel-Aufenthalts. Dort hat sie nicht nur eine neue Leidenschaft für asiatische Getränkekultur entdeckt, sondern auch fürs sogenannte Café-Hopping.
Ihre Beobachtung: Die Kaffeekultur in Asien ist einfach anders. Ausgefallenere Getränkevariationen, kreativere Kombinationen – und genau das wollte Meziane nach Frankfurt holen. Gesagt, getan!
Auch der Name des Cafés hat eine besondere Hintergrundgeschichte: Inspiriert durch das japanische Manga Haikyuu, in dem der Protagonist hochspringen kann, entstand TOBE (ausgesprochen: Toh Beh), was auf Japanisch so viel bedeutet wie „flieg!“. Ein Name, der Aufbruch und Leidenschaft verkörpert – perfekt für ein Konzept, das Neues wagt.
Im TOBE Café dreht sich alles um drei Hauptzutaten: Kaffee, japanischen Matcha und Hojicha – also gerösteten Grüntee. Alle drei gibt es klassisch in warm und kalt, aber auch mit hausgemachten Sirups wie Earl Grey oder Erdbeere verfeinert. Für die Kaffeebohnen setzt Meziane auf Hoppenworth & Ploch, einer bekannten Frankfurter Adresse für Specialty Coffee. Das Matchapulver und der Hojicha stammen aus Kagoshima, einer Hafenstadt in Japan, die sie selbst besucht hat.
Besonders beliebt ist derzeit der Matcha-Slush mit Hafermilch – ein echter Sommerhit! Und wer sich für den gerösteten Grüntee begeistert: Der Hojicha schmeckt durch seine Röstaromen herbstlicher und harmoniert laut Meziane besonders gut mit dem Earl-Grey-Sirup. Dazu empfiehlt sie süßliche Milchvarianten wie Kokos oder Hafer.
Wer den Hojicha nicht nur im Café genießen möchte, kann ihn auch mit nach Hause nehmen: Meziane verkauft ihn im TOBE unter ihrer eigenen Marke Yoru. So bringt ihr euch ein Stück japanische Teekultur direkt in eure Küche!
Die Karte soll übrigens regelmäßig wechseln – es bleibt also immer spannend. Außerdem ist Meziane auf der Suche nach einer passenden Bäckerei, die das Angebot künftig abrunden soll.
Das TOBE Café ist dienstags bis sonntags von 11 bis 19 Uhr geöffnet. Ihr findet es in der Friedberger Landstraße 118 im Frankfurter Nordend. Einfach vorbeikommen, einen Matcha-Slush schnappen und den Sommer in vollen Zügen genießen. Das ist das beste Programm im Main-Gebiet – zumindest für alle Tee- und Kaffeeliebhaber!


Das MAK Frankfurt zeigt mit „On Display



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