
Regisseurin Kimia Eyzad-Panah dreht ihren fünften Kurzfilm in Frankfurt – „Der Geruch von Brokkoli
Klingt erstmal seltsam, oder? „Der Geruch von Brokkoli“ – der Titel könnte glatt für einen Kinderhorrorfilm durchgehen. Aber weit gefehlt! Hinter diesem ungewöhnlichen Namen steckt eine herzerwärmende Liebeskomödie, die gerade mitten in Frankfurt gedreht wird. Und die hat es in sich!
Regisseurin Kimia Eyzad-Panah steht hinter dem Projekt – und dreht damit ihren fünften Kurzfilm. Der Schauplatz: ein Hinterhof eines Gebäudekomplexes in der Nähe des Frankfurter Zoos. Der Sound der Weltstadt macht sich also auch auf der Leinwand bemerkbar – Frankfurt als echte Filmstadt!
Die Geschichte dreht sich um zwei einsame Nachbarn, falsche Stolz und eine Liebe, die sich auf Umwegen zu erkennen geben möchte. Eine Geschichte, die viele kennen dürften – dieses leise Gefühl, wenn man nicht weiß, wie man den ersten Schritt machen soll. Kimia Eyzad-Panah packt genau diese Emotionen in ihren Kurzfilm – und die Idee dazu kam ihr während Besuchen bei ihrer Tante im Iran. Manchmal braucht es eben Abstand, um die besten Geschichten zu finden.
Besonders spannend: Vor der Kamera steht kein Geringerer als Ernst Stötzner, bekannt aus Produktionen wie „Das Boot“, „Charité“ und „Babylon Berlin“. Er übernimmt die Rolle des Niklas – eine der Hauptfiguren dieser kleinen, feinen Liebesgeschichte. An seiner Seite spielt Marzieh Alivirdi. Gemeinsam mit Regisseurin Kimia Eyzad-Panah bilden die drei ein eingespieltes Team am Set.
Dass ein Schauspieler mit so einer beeindruckenden Filmographie für einen Frankfurter Kurzfilm vor die Kamera tritt, zeigt: Hier passiert etwas Besonderes. Frankfurt zieht große Namen an – und das beste Programm im Main-Gebiet berichtet natürlich darüber!
Kimia Eyzad-Panah dreht also ihren fünften Kurzfilm, und Frankfurt ist mittendrin. Die Stadt ist nicht nur Heimat von 344.000 Hörerinnen und Hörern, die täglich Radio Frankfurt einschalten – sie ist auch Bühne für Geschichten, die bewegen. Genau das macht diese Stadt so besonders: Hier passiert immer etwas, hier entstehen Dinge, die man sich merkt.
„Der Geruch von Brokkoli“ ist vielleicht noch kein Blockbuster – aber wer weiß, wohin Kimia Eyzad-Panahs Reise noch führt. Wir bleiben dran und freuen uns auf den fertigen Film. Frankfurt, wir lieben dich!






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