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Frankfurt wächst: 290 neue Wohnungen, Barrierefreiheit im ÖPNV & mehr

290 neue Wohnungen, Kritik an Barrierefreiheit im ÖPNV und Ärger um den Höchster Bahnhof – das sind die aktuellen Frankfurt-Themen im Überblick.

Redaktion
·
12. Juli 2026
Bild ist mit Hilfe von KI generiert
Zuletzt aktualisiert: vor 1 Minute

Frankfurt im Wandel – was gerade in der Stadt passiert

Frankfurt wächst – und das nicht nur in die Höhe. Rund um die Stadt tut sich gerade richtig viel: Neue Wohnungen entstehen, Barrierefreiheit im Nahverkehr steht in der Kritik, und Stadtteile melden sich zu Wort. Hier ist, was ihr gerade wissen müsst – frisch aus dem Main-Gebiet!

290 neue Wohnungen auf dem Weg

Gute Neuigkeiten für alle, die in Frankfurt eine Wohnung suchen: Die Unternehmen Next Generation Investment und Delom planen den Bau von sechs Mehrfamilienhäusern – verteilt auf gleich fünf Stadtteile Frankfurts. Insgesamt entstehen dabei 290 neue Wohnungen. Die Fertigstellung der Projekte ist für die Jahre 2027 bis in die Folgezeit geplant.

Ein konkretes Beispiel: An der Spessartstraße im Stadtteil Bornheim soll eines der neuen Gebäude entstehen. Wie der Neubau dort aussehen wird, zeigen bereits erste Visualisierungen. Frankfurt zeigt damit, dass die Stadt trotz aller Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt aktiv nach vorne schaut. Der Sound der Weltstadt bleibt lebendig – und bekommt neuen Wohnraum dazu!

Barrierefreiheit im ÖPNV: Klare Kritik

Weniger erfreulich ist die Situation im öffentlichen Nahverkehr, wenn es um Barrierefreiheit geht. FBAG-Sprecher Hannes Heiler übt scharfe Kritik: Trotz gesetzlicher Vorgaben seien viele Stationen im Personennahverkehr nach wie vor nicht barrierefrei zugänglich. Seine deutliche Aussage: „Die Situation ist schlicht inakzeptabel.“

Das ist ein Thema, das viele Frankfurterinnen und Frankfurter direkt betrifft – ob mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator. Gesetzliche Vorgaben existieren, doch die Umsetzung lässt offenbar zu wünschen übrig. Wann ändert sich das endlich? Die Diskussion ist längst überfällig!

Höchst: Bahnhof im Fokus des Ortsbeirats

Auch im Frankfurter Westen gibt es Gesprächsstoff: Ortsvorsteherin Susanne Serke kritisiert die Zustände am wichtigsten Umsteigepunkt im Westen Frankfurts – dem Höchster Bahnhof. Ihr Urteil fällt klar aus: „Der Zustand des Bahnhofs ist nicht akzeptabel.“ Der Ortsbeirat 6 hat das Thema aufgegriffen und diskutiert, was sich rund um diesen zentralen Knotenpunkt ändern muss.

Der Höchster Bahnhof ist für viele Pendlerinnen und Pendler täglich ein wichtiger Anlaufpunkt – umso wichtiger, dass die Zustände dort endlich verbessert werden. Serke macht klar, dass die Stadtpolitik hier nicht wegschauen darf.

Frankfurt bleibt spannend – jetzt reinhören!

Ob Wohnungsbau, Nahverkehr oder Stadtteile im Wandel: Frankfurt ist immer in Bewegung. Wir von Radio Frankfurt halten euch auf dem Laufenden – mit dem besten Programm im Main-Gebiet. Jetzt reinhören und keine News mehr verpassen!

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