
Eintracht Frankfurt vor dem großen Kaderumbruch: Brown weg, Kristensen weg, Uzun wackelt. Was der SGE-Sommer 2026 jetzt noch bringen muss, analysieren wir für…
Nur noch eine Woche bis zum Trainingsstart – und bei Eintracht Frankfurt sieht der Kader aus wie eine echte Baustelle mitten in der City. Was wir schon länger kommen sahen, nimmt jetzt richtig Fahrt auf: Der Umbruch bei der Eintracht wird riesig. Und damit meinen wir nicht zwei, drei Abgänge. Wir reden von einem strukturellen Neuaufbau, der den Verantwortlichen rund um Sportvorstand Markus Krösche einiges abverlangen wird.
Nathaniel Brown ist weg. Rasmus Kristensen ebenfalls. Und Aurele Amenda? Auch der Innenverteidiger steht offenbar vor einem Abschied. Drei Defensivspieler, die in der vergangenen Saison zum Stammpersonal gehörten oder zumindest fest eingeplant waren – alle weg oder kurz davor. Das ist kein normaler Sommer-Shuffle, das ist ein echter Neustart in der Abwehr.
Wir haben in unserem letzten Beitrag schon gefragt: Robin Koch – und wer sonst? Diese Frage brennt jetzt noch heißer. Koch ist gesetzt, Koch ist die Konstante. Aber eine funktionierende Dreierkette oder ein solides Innenverteidiger-Duo baut man nicht auf einem einzigen Spieler auf. Frankfurt braucht dringend Verstärkung hinten drin – und der Transfermarkt hat da noch nicht geliefert.
Der FUSSBALL 2000-Podcast, der auf hessenschau.de erscheint und die Eintracht-Woche regelmäßig seziert, macht deutlich: Die Verantwortlichen wissen um den Handlungsbedarf. Die Frage ist nicht ob, sondern wann und vor allem wen man holt. Mit dem Trainingsstart direkt um die Ecke wird der Druck von Woche zu Woche größer.
Als wäre der defensive Aderlass nicht schon genug, kommt jetzt auch noch Bewegung rund um Can Uzun ins Spiel. Der offensive Youngster, einer der spannendsten Eigengewächse der jüngeren Eintracht-Geschichte, soll neues Interesse von außen geweckt haben. Uzun ist das Typ-Spieler, für den andere Klubs gerne mal Euros locker machen. Wenn Frankfurt hier nicht aufpasst, verliert man in einem Sommer sowohl die defensive Grundlage als auch einen der kreativsten Offensivspieler.
Das wäre ein Doppelschlag, der schmerzt. Klar: Verkäufe generieren Einnahmen, und die braucht man für Neuverpflichtungen. Aber die Gleichung muss aufgehen – und zwar rechtzeitig vor dem Bundesliga-Auftakt.
Die Eintracht-Fans wissen: Dieser Verein hat in der Vergangenheit bewiesen, dass er auch unter schwierigen Bedingungen starke Kader zusammenstellen kann. Die Europa-League-Saison, der Pokalsieg – das alles war möglich, weil der Klub mutig und clever auf dem Transfermarkt agiert hat. Genau das ist jetzt wieder gefragt.
Der Sound der Weltstadt trägt die Eintracht – und Radio Frankfurt begleitet euch durch diesen verrückten Sommer. Jetzt reinhören, informiert bleiben und gemeinsam mit uns zittern, fiebern und hoffen. Das beste Programm im Main-Gebiet hält euch auf dem Laufenden, wenn es bei der Eintracht wieder rund geht!
Bleibt gespannt – dieser Transfer-Sommer ist noch lange nicht vorbei.
Update: Es gibt neue Entwicklungen zu diesem Thema:






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